Acht Fragen an Silvia Lorenzi

Interview: Im Gespräch mit der italienischen in Estland lebenden Filmemacherin Silvia Lorenzi konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Room Number“ (OT: „Numbrituba“) erfahren, der auf dem 35. Filmfestival Cottbus 2025 seine Weltpremiere feierte, wie sich die Geschichte aus verschiedenen Erlebnissen zusammensetzt, ob es ein Proof-of-Concept für einen Langfilm ist und warum sie sich entschieden hat, nur düstere Themen in diesem Film zu erzählen. 

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Acht Fragen an Ethan Barrett

Interview: Im Gespräch mit dem amerikanischen Filmemacher und Animationskünstler Ethan Barrett konnten wir mehr über seinen ersten handgezeichneten Film „Rosemary A.D. (After Dad)“, der auf dem 65. DOK Leipzig seine Premiere feierte, erfahren, wie es sich anfühlte, über so ein persönliches Thema einen Film zu drehen und ob er später mal seiner Tochter den Film zeigen wird.

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Zehn Fragen an Faustine Cros

Ivo Neefjes

Interview: Im Gespräch mit der französischen Filmemacherin Faustine Cros konnten wir mehr über ihre Dokumentation „A Life Like Any Other“, der auf dem 65. DOK Leipzig 2022 gleich mit zwei Preisen (Silberne Taube für den besten langen Dokumentar- oder Animationsfilm einer Nachwuchsregie im Internationalen Wettbewerb und der Preis der Interreligiösen Jury) ausgezeichnet wurde, wie sie dazu kam ihre Familie im Speziellen ihre Mutter über einen langen Zeitraum zu portraitieren und wie es sich anfühlte selbst ein elementarer Bestandteil der Geschichte zu sein.

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„A Life Like Any Other“ (2022)

Filmkritik: Die französische Regisseurin Faustine Cros erzählt in ihrer Dokumentation „A Life Like Any Other“ von ihrer Familie, insbesondere von ihrer Mutter und wie diese in ihrem Alltag festzustecken scheint. Dafür gewann sie auf dem 65. DOK Leipzig 2022 gleich zwei Preise, zum einen die Silberne Taube für den besten langen Dokumentar- oder Animationsfilm einer Nachwuchsregie im Internationalen Wettbewerb und den Preis der Interreligiösen Jury.

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Zehn Fragen an Teresa Hoerl

Caroline Wimmer

Interview: Im Gespräch mit der deutschen Regisseurin Teresa Hoerl, welche u.a. Kurzfilme wie „Familienzuwachs“ realisiert hatte, konnten wir mehr über ihr Langfilm-Debüt „Nothing More Perfect“ erfahren, das u.a. in Cottbus zu sehen war und gerade bei den Internationalen Grenzland-Filmtagen Selb läuft. Sie erzählt, wie sie zu dem sensiblen Thema – Suizidgedanken unter Jugendlichen – kam, in welcher Weise sie sich dem Thema nähert, welche Rolle Prag dabei spielt und wie sie den hervorragenden Cast zusammenstellte.  

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„Nothing More Perfect“ (2019)

Filmkritik: In ihrem Debüt-Langfilm „Nothing More Perfect“, gesehen auf dem 30. Filmfestival Cottbus 2021, erzählt die deutsche Filmemacherin Teresa Hoerl, deren Kurzfilme wie „Familienzuwachs“ bereits mehrfach ausgezeichnet wurden, eine authentische Geschichte von Jugendlichen, sozialem Druck und dunklen Gedanken, die sich nicht abschütteln lassen.

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„Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen“ (2020)

Filmkritik: Der dänische Filmemacher Jonas Alexander Arnby, den man international schon durch sein Debüt „When Animals Dream“ (2004) kennengelernt hat, erzählt in seinem zweiten Spielfilm „Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen“ (OT: „Suicide Tourist“, Dänemark, Deutschland, Norwegen, Frankreich, Schweden, 2020) von einem ungewöhnlichen Hotel in Norwegen und einer lebensverändernden Entscheidung.   

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„Gute Nacht“ (2015)

Kurzfilm / Österreich / Spielfilm / 2015

© Henning Backhaus

Filmkritik: Auf den 27. Bamberger Kurzfilmtagen 2017 lief der Kurzfilm „Gute Nacht“, der mit seinen besonderen Mischung und Machart hervorstach und bestimmt bei dem einen oder anderen Zuschauer eine Träne hervorlockte. Weiterlesen