Acht Fragen an Sophie Gmeiner

Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Sophie Gmeiner konnten wir mehr über ihre Kurz-Dokumentation „Frauenfragmente: Gini und Resi“, welche auf den 55. Hofer Filmtagen lief, erfahren, warum sie sich entschied ein Film über Menschen aus ihrer Familie zu machen, in welchem Rahmen sie es realisieren konnte und was ihr bei dem Portrait der zwei Geschwister am Herzen lag.

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„Patision Avenue“ (2018)

Kurzfilm / Griechenland / Fiktion / 2018

Filmkritik: Einer der Eröffnungsfilme des 31. Filmfest Dresden war der griechische Kurzfilm „Patision Avenue“ von Thanasis Neofotistos, dieser verbindet einen ungewöhnlichen Inszenierungsstil mit einem authentischen Portrait der Stadt Athen.

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Sieben Fragen an Branko Tomovic

Regisseur Branko Tomovic
© LeonFoggitt

Interview: Im Gespräch mit dem Schauspieler und Regisseur Branko Tomovic erzählt er mehr über seinen zweiten Kurzfilm „The Smell of Petrol“, zu sehen auf der 25. Internationalen Regensburger Kurzfilmwoche, den wahren Begebenheiten, welche hinter der Geschichte stehen und wie er die Umsetzung angegangen ist.   Weiterlesen

”Alles Geld der Welt” (2017)

Poster zum Film "Alles Geld der Welt"Filmkritik: Der Film “Alles Geld der Welt” machte im Vorfeld viel Furore. Kurz vor dem öffentlichen Kinostart wurde Kevin Spacey wegen Vorwürfen der sexuellen Belästigung aus dem Film herausgeschnitten und Christopher Plummer übernahm den Part. Das brachte dem 88-jährigen Schauspieler eine Oscar-Nominierung ein. Das konnte den Film aber trotzdem nicht retten, was aber nicht an vorangegangen Skandalen lag, sondern an der Verarbeitung der Geschichte selber. Weiterlesen

„Kukuschka“ (2016)

Kurzfilm / Russland / Animation/ 2016

Filmkritik: Der russische Kurzfilm „Кукушка“ (ET „Kukuschka“) der Regisseurin Dina Velikovskaya (*1984) ist der einzige Stop-Motion-Film, der es unter die Auserwählten des Amazon Audience Awards 2017 geschafft hat und landete damit auf Platz 5.
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“Der Spiegel” (1975)

der-spiegelAndrej Tarkowski – Spezial 5: Der vierte Film des russischen Regisseurs Andrej Tarkowski – “Der Spiegel” (OT: “Zerkalo ”, 1975, Russland) – passt in keine filmische Kategorie der damaligen Zeit und stieß beim Publikum und bei Kollegen auf ein hohes Maß an Ablehnung. Aus heutiger Sicht ist “Der Spiegel” fast ein Experimentalfilm, der vieles aus Tarkowskis eigenem Leben verarbeitet und das poetische Kino seiner Vorstellung zum Leben erweckt.

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