Filmkritik: Die Romanadaption „Hot Milk“ (Australien/Griechenland/UK) ist das Regiedebüt der britischen Drehbuchautorin Rebecca Lenkiewicz und schaffte es damit gleich in den Wettbewerb der 75. Berlinale 2025, wo es seine Weltpremiere feierte. Jetzt startet die ungewöhnliche Mutter-Tochter-Geschichte in den Kinos.
Mutter-Tochter
Acht Fragen an Stacy Haiduk und Sophia Tatum
Interview: Im Gespräch mit den beiden amerikanischen Schauspielerinnen und Regisseurinen Stacy Haiduk und Sophia Tatum konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Brand New Cadillac“ erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm des 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 lief, wie es zu der gemeinsamen Arbeit von Mutter und Tochter kam, welche Rolle Bradford Tatum beim Projekt spielte und ob es Pläne gibt, den Film als Langfilm weiterzuerzählen.
„Brand New Cadillac“ (2023)
Kurzfilm / USA / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der Horror Short „Brand New Cadillac“ von Stacy Haiduk und Sophia Tatum, der im ‚Shock Block‘-Programm des 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 lief, ist ein Proof-of-Concept-Kurzfilm von einem Mutter-Tochter-Gespann, das hier die Regie und die Hauptrollen übernahm.
„Oslo-Stories: Träume“ (2024)
Filmkritik: Der norwegische Spielfilm „Oslo-Stories: Träume“ ( OT: „Drømmer“, Norwegen, 2024) ist der Abschluss einer Filmtrilogie von Dag Johan Haugerud, deren Teile nun alle in den Kinos starten. Der letzte Spielfilm feierte seine internationale Premiere auf der 75. Berlinale 2025 und konnte neben zwei weiteren Preisen den Hauptpreis – den Goldener Bär – Bester Film – gewinnen.
„Roped“ (2022)
Kurzfilm / Spanien / Animation / 2022
Filmkritik: Der spanische Kurzfilm „Roped“ (OT: „Amarradas“) von Carmen Córdoba González, der auf dem 32. Internationalen Trickfilm Festival Stuttgart 2023 im ‚Internationalen Wettbewerb‘ lief, erzählt von der Liebe zwischen Mutter und Kind, dem Geboren werden und dem Abschiednehmen.
Zehn Fragen an Faustine Cros
Interview: Im Gespräch mit der französischen Filmemacherin Faustine Cros konnten wir mehr über ihre Dokumentation „A Life Like Any Other“, der auf dem 65. DOK Leipzig 2022 gleich mit zwei Preisen (Silberne Taube für den besten langen Dokumentar- oder Animationsfilm einer Nachwuchsregie im Internationalen Wettbewerb und der Preis der Interreligiösen Jury) ausgezeichnet wurde, wie sie dazu kam ihre Familie im Speziellen ihre Mutter über einen langen Zeitraum zu portraitieren und wie es sich anfühlte selbst ein elementarer Bestandteil der Geschichte zu sein.
„A Life Like Any Other“ (2022)
Filmkritik: Die französische Regisseurin Faustine Cros erzählt in ihrer Dokumentation „A Life Like Any Other“ von ihrer Familie, insbesondere von ihrer Mutter und wie diese in ihrem Alltag festzustecken scheint. Dafür gewann sie auf dem 65. DOK Leipzig 2022 gleich zwei Preise, zum einen die Silberne Taube für den besten langen Dokumentar- oder Animationsfilm einer Nachwuchsregie im Internationalen Wettbewerb und den Preis der Interreligiösen Jury.
„Der Kopf der Katze“ (2021)
Zehn Fragen an Karol Pałka
Interview: Im Gespräch mit dem polnischen Filmemacher Karol Pałka konnten wir mehr über seine Dokumentation „Bucolic“ (OT: „Bucolica“), die auf dem 64. DOK Leipzig die Silberne Taube im Internationalen Wettbewerb langer Dokumentar- und Animationsfilm gewinnen konnte, erfahren, wie er die beiden Heldinnen seines Films kennenlernte, wie lange die Annäherung dauerte und was seine visuellen wie musikalischen Entscheidungen beeinflusste.
„Bucolic“ (2021)
Filmkritik: Wie fühlt sich das Leben abseits von Städten oder Dörfern an? Der Regisseur Karol Pałka nähert sich der Frage mit seiner Dokumentation „Bucolic“ (OT: „Bucolica“, Polen, 2021) auf einfühlsame Weise an, begleitet dafür seine beiden Heldinnen über einen längeren Zeitraum und fängt ihr alltägliches Leben in der Abgeschiedenheit ein.


