Sieben Fragen an Seunghee Kim

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin und Animationskünstlerin Seunghee Kim konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Tiger and Ox“, der auf dem 63. DOK Leipzig seine Deutschlandpremiere feierte, erfahren, wie sie sich mit dem Thema der Stigmatisierung alleinerziehender Mütter in ihrem Land beschäftigte und warum sie sich dafür entschied den Film mit der linken Hand zu zeichnen.

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„Tiger & Ox“ (2019)

Kurzfilm / Südkorea / Animation / 2019

Filmkritik: In ihrem Kurzfilm „Tiger & Ox“, gesehen auf dem 63. DOK Leipzig, beschäftigt sich die südkoreanische Filmemacherin und Animationskünstlerin Seunghee Kim mit dem schwierigen Verhältnis zu ihrer Mutter und mit dem Problematik der alleinerziehenden Mütter in ihrem Land.

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Zehn Fragen an Piotr Domalewski

Interview: Im Gespräch mit dem polnischen Filmemacher Piotr Domalewski („60 Kilo nichts“) konnten wir mehr über seinen Spielfilm „I never cry“ (OT: „Jak Najdalej Stad“), der auf dem Cottbuser Filmfestival 2020 drei Preise gewinnen konnte, wie er seine Geschichte für den Film fand und warum Humor genauso wichtig war für sein Drama, wie auch Realismus.

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„Matriochkas“ (2020)

Kurzfilm / Belgien, Frankreich / Fiktion / 2020

Filmkritik: Die belgisch-amerikanische Filmemacherin Bérangère McNeese erzählt in ihrem Kurzfilm „Matriochkas“, welcher im ‚Jugendprogramm‘ des 32. Filmfest Dresden lief, von einem schwierigen Mutter-Tochter-Verhältnis.

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Sieben Fragen an Duc Ngo Ngoc

© Lisa Ziegler

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Duc Ngo Ngoc, welchen wir bereits den Kurzfilm „Obst & Gemüse“ und die Dokumentation „Farewell Halong“ verdanken, sprach mit uns über seinen neuesten Film „Trading Happiness“, dessen Entstehung und wie er den Film, welcher im Nationalen Wettbewerb des 32. Filmfest Dresden zu sehen sein wird, umgesetzt hat.    

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„Trading Happiness“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020

Filmkritik: In seinem vierten Kurzfilm „Trading Happiness“ (OT: „Trading Happiness“) erzählt der Regisseur Duc Ngo Ngoc, der bereits mit seiner Langfilmdokumentation „Farewell Halong“ (2017) und seinem Kurzfilm „Obst und Gemüse“ (2017) erfolgreich war, ein sanftes Drama, welches seine Verankerung in der Realität hat, und geht damit ins Rennen um den Goldenen Reiter im ‚Nationalen Wettbewerb‘ auf dem 32. Filmfest Dresden.

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“How to Party with Mom” (2018)

Filmkritik: Bald wird man Melissa McCarthy und ihr komödiantisches Talent in “Happytime Murders” wiedersehen. Seit ihren Anfängen als Serienfigur Sookie in “Gilmore Girls” (2000-2007) hat sich die Schauspielerin zu einem beliebten Comedy-Star entwickelt. Gute Beispiele dafür sind “Spy: Susan Cooper Undercover” (2015) und “Ghostbusters” (2016). Mit ihrem Ehemann und Schauspielerkollegen Ben Falcone, welcher sich als Regisseur auf Komödien mit ihr spezialisiert hat, sind weniger überzeugende Komödien wie “Tammy – Voll abgefahren” (2014) und “The Boss” (2016) entstanden. Mit “How to Party with Mom” (OT: “Life of the Party”, USA, 2018) kam nun einer neuer Falcone-McCarthy-Film in die Kinos, der aber durch eine unerwartete Ausgestaltung des Hauptcharakters und mit skurrilen Nebenfiguren mehr Spaß macht als erwartet. Weiterlesen

“Gilmore Girls: Ein neues Jahr” (Miniserie, Staffel 1, 2016)

© Netflix

Serienkritik: Die von 2000 bis 2007 produzierte, amerikanische Serie “Gilmore Girls” hat eine ganze Generation geprägt. Das Leben der kaffeesüchtigen und schlagfertigen Lorelai und ihrer bezaubernden Tochter Rory in dem kleinen Städtchen Stars Hollow fand viele begeisterte Fans und Anhänger und ist im Gedächtnis dieser Zeit verhaftet. Doch schon in der letzten Staffel merkte man, dass der Serie Schwung verloren ging, so dass deren Ende einen guten Abschluss bildete. Nun, zehn Jahre später, kehren wir nach Stars Hollow zurück und sehen, was die Zeit so gebracht hat. Weiterlesen

“Breath” (2015)

Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2015

© uniFrance

© uniFrance

Filmkritik: Der französische Regisseur Just Philippot (*1982) schuf zusammen mit dem Drehbuchschreiber Pierre Dejon den ergreifenden Kurzfilm “Breath” (OT: “Ses Souffles”), der in seinen fast 25 Minuten ein treffendes Portrait über menschliche Sehnsüchte und gesellschaftliche Schranken bietet.

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