Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Hilke Rönnfeldt konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Silence of the Fish“ (OT: „Þögn Silungsins“) erfahren, den wir im ‚Nationalen Wettbewerb‘ des 33. Filmfest Dresden gesehen haben, wie schwierig die Suche nach der perfekten Location war und was der Filmemacherin bei der Besetzung am Herzen lag.
Mutter-Tochter
„Silence of the Fish“ (2019)
Kurzfilm / Deutschland, Island, Dänemark / Fiktion / 2019
Filmkritik: In dem Kurzfilm „Silence of the Fish“ (OT: „Þögn Silungsins“), der im ‚Nationalen Wettbewerb‘ des 33. Filmfest Dresden lief, erzählt die Regisseurin Hilke Rönnfeldt von einem schwierigen Mutter-Tochter-Verhältnis in der kargen Abgeschiedenheit Islands.
„Petite Maman“ (2021)
Filmkritik: Die französische Filmemacherin Céline Sciamma, welche 2011 bereits mit ihrem Film „Tomboy“ auf der Berlinale war und sich mit ihrem großartigen Spielfilm „Portrait einer jungen Frau in Flammen“ in die Herzen der ZuschauerInnen gespielt hat, war in diesem Jahr mit ihrem Film „Petite Maman“ (Frankreich, 2021) zum ersten Mal auch im Wettbewerb der Berlinale vertreten.
Sieben Fragen an Livia Huang
Interview: Im Gespräch mit der amerikanischen Filmemacherin Livia Huang konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „More Happiness“ erfahren, der im ‚Berlinale Shorts‘-Programm lief, sowie über falsche Ratschläge von Müttern, der fragmentarischen Struktur und wie Filme Erinnerungen visuell einfangen können.
„More Happiness“ (2021)
Neun Fragen an Asia Dér und Sara Haragonics
Interview: Im Gespräch mit den beiden ungarischen Filmemacherinnen Asia Dér und Sara Haragonics konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Her Mothers“ (OT: „Anyáim története“), die u.a. auf den 31. Lesbisch Schwulen Filmtagen Hamburg zu sehen war, erfahren. Wie sie zu ihrem Filmprojekt gekommen sind, wie sie die beiden Mütter kennengelernt haben und was bei der Umsetzung zu beachten und wichtig war.
Sieben Fragen an María Cristina Pérez
Interview: Im Gespräch mit dem kolumbianischen Filmemacherin María Cristina Pérez konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Todo es culpa de la sal“ („It’s All the Salt’s Fault“) erfahren, warum sie diese Familiengeschichte mit Faultieren interessiert, wieso sie sich für eine fragmentierte Struktur entschied und wieso ihr Animationen so viel bedeuten.
„It’s All the Salt’s Fault“ (2020)
Kurzfilm / Kolumbien / Animation / 2020
Filmkritik: Die kolumbianische Filmemacherin María Cristina Pérez erzählt in ihrem Kurzfilm „It’s All the Salt’s Fault“ (OT: „Todo es culpa de la sal“), der auf dem 63. DOK Leipzig seine Deutschlandpremiere feierte, in 2D-Animationen und mit Faultieren eine Familiengeschichte.
Sieben Fragen an Seunghee Kim
Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin und Animationskünstlerin Seunghee Kim konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Tiger and Ox“, der auf dem 63. DOK Leipzig seine Deutschlandpremiere feierte, erfahren, wie sie sich mit dem Thema der Stigmatisierung alleinerziehender Mütter in ihrem Land beschäftigte und warum sie sich dafür entschied den Film mit der linken Hand zu zeichnen.
„Tiger & Ox“ (2019)
Kurzfilm / Südkorea / Animation / 2019
Filmkritik: In ihrem Kurzfilm „Tiger & Ox“, gesehen auf dem 63. DOK Leipzig 2020, beschäftigt sich die südkoreanische Filmemacherin und Animationskünstlerin Seunghee Kim mit dem schwierigen Verhältnis zu ihrer Mutter und mit dem Problematik der alleinerziehenden Mütter in ihrem Land.
