„I am Superman“ (2017)

Kurzfilm / Brasilien / Fiktion / 2017

Enzo Gabriel

Filmkritik: Der brasilianische Kurzfilm „Eu Sou o Super-Homen“ (ET: „I am Superman“) von Rodrigo Batista, gesehen auf der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg, wirkt wie ein didaktisch wertvoller Kurzfilm für Kinder, überrascht dann aber doch mit seiner letzten Konsequenz.

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„House of Small Cubes“ (2008)

Kurzfilm / Japan / Animation / 2008

Filmkritik: Der japanische Anime „Tsumiki no ie“ (ET: „House of Small Cubes“) gewann auf der 81. Oscarverleihung 2009 den Oscar für den ‚Besten animierten Kurzfilm‘ und das völlig zu recht. Der Regisseur Kunio Katō beweist uns mit seiner berührenden Geschichte, wie vielfältig japanische Animationsfilme sein können.

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„Anders“ (2018)

Kurzfilm / Niederlande / Fiktion / 2018 

Filmkritik: Der niederländische Film „Anders“ (ET: „Something about Alex“) von Reinout Hellenthal, gesehen im Programm ‚Queer-Streifen‘ auf der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg, ist ein sensibles Coming-of-Age-Portrait eines Jugendlichen, der mit seinen Gefühlen und seinem Platz im Leben hadert. 

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„1 Mètre/Heure“ (2018)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2018

Filmkritik: Der französische Animationskünstler Nicolas Deveaux begeistert schon länger das Publikum mit Tieranimationen in einem realistischen Gewand wie seinem Kurzfilm „7Tonnes2“. Mit seinem neuesten Film „1 Mètre/Heure“ (ET: „1 Meter/hour“) kann er auch Groß und Klein auf vielen Festivals u.a. auf der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg, begeistern und schafft es noch mehr authentische Animationen zu kreieren.

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„Aghaye Gavaszn“ (2018)

Kurzfilm / Iran / Fiktion / 2018

Filmkritik: Auf mehreren Festivals in diesem Jahr u.a. dem 31. Filmfest Dresden und der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg lief der iranische Stop-Motion-Film „Aghaye Gavaszn“ (ET: „Mr. Deer“), der auf eindringliche Weise, wie schon Niki Lindroth von Bahr ,mit ihrem Kurzfilm „Min Börda“, beweist, dass die Stop-Motion-Technik nicht nur für niedliche Filme á la „Shaun das Schaf“ benutzt werden kann.

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„Fame“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2018

Filmkritik: Die beiden FilmemacherInnen Christian Hödl und Lene Pottgießer erzählen in ihrem 30-minütigen Kurzfilm „Fame”, gesehen u.a. in Regensburg und Landshut, eine fiktionale Geschichte über persönliche Entwicklung, verfehlte Schönheitsideale und Ruhm. 

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„Skin“ (2018)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der Oscar für den ‚Besten Kurzfilm‘ ging an den amerikanischen Kurzfilm „Skin“ von Guy Nattiv, der jetzt mit seinen Langfilm „Skin“ (2018) mit Jamie Bell in der Hauptrolle in den deutschen Kinos gestartet ist. Wer Glück hatte, konnte den überzeugenden Kurzfilm zuvor auf einem von vielen Festivals sehen, u.a. auf der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg.

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„Vihta“ (2018)

Kurzfilm / Belgien / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der belgische Kurzfilm „Vihta“ (ET: „Vihta“) von François Bierry lief im Programm ‚Selbstoptimierung‘ der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg und ist eine wunderbar bissige, überraschende Komödie über Wellness und den harten Arbeitsmarkt.

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