Interview: Im Gespräch mit dem amerikanischen Regisseur Alex Hanno konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Detox“ erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 lief, warum er sich dafür entschied, eine Satire mit klassischen Horrorszenen zu erzählen und ob es ihm selbst leicht fällt, von Zeit zu Zeit das Smartphone wegzupacken.
Soziale Medien
„Detox“ (2023)
Kurzfilm / USA / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Detox“ von Alex Hanno, der im ‚Shock Block‘-Programm des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 lief, kritisierte auf humorvolle Weise und mit handfesten Genre-Elementen die Nutzung der sozialen Medien in der heutigen Zeit.
„Persona“ (2022)
Kurzfilm / Südkorea / Animation / 2022
Filmkritik: Der südkoreanische Animationsfilm „Persona“ von Sujin Moon, der auf dem 65. DOK Leipzig 2022 die Silberne Taube kurzer Dokumentar- und Animationsfilm gewann und auch auf anderen Festivals, wie dem 23. Landshuter Kurzfilmfestival oder 35. Filmfest Dresden, lief, beschäftigt sich mit dem Selbstbild, was durch die sozialen Medien geprägt wird, und findet dafür eine gelungene Metapher.
Neun Fragen an Pedro Cabeleira
Interview: Im Gespräch mit dem portugiesischen Regisseur konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „By Flávio“ erfahren, welcher auf der 72. Berlinale im Rahmen des Shorts-Program seine Premiere feierte, wie mit einem Bild alles begann und welchen Einfluss die sozialen Medien auf uns und unser eigenes Bild haben.
„By Flávio“ (2022)
Kurzfilm / Portugal/Frankreich / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der portugiesische Kurzfilm „By Flávio“ von Pedro Cabeleira, der seine Weltpremiere auf der 72. Berlinale im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programms feierte, ist eine gelungene Geschichte über den Umgang mit sozialen Medien und wie sie unser Verhalten und unsere eigene Wahrnehmung verändern.
Zehn Fragen an Teresa Hoerl
Interview: Im Gespräch mit der deutschen Regisseurin Teresa Hoerl, welche u.a. Kurzfilme wie „Familienzuwachs“ realisiert hatte, konnten wir mehr über ihr Langfilm-Debüt „Nothing More Perfect“ erfahren, das u.a. in Cottbus zu sehen war und gerade bei den Internationalen Grenzland-Filmtagen Selb läuft. Sie erzählt, wie sie zu dem sensiblen Thema – Suizidgedanken unter Jugendlichen – kam, in welcher Weise sie sich dem Thema nähert, welche Rolle Prag dabei spielt und wie sie den hervorragenden Cast zusammenstellte.
„Nothing More Perfect“ (2019)
Filmkritik: In ihrem Debüt-Langfilm „Nothing More Perfect“, gesehen auf dem 30. Filmfestival Cottbus 2021, erzählt die deutsche Filmemacherin Teresa Hoerl, deren Kurzfilme wie „Familienzuwachs“ bereits mehrfach ausgezeichnet wurden, eine authentische Geschichte von Jugendlichen, sozialem Druck und dunklen Gedanken, die sich nicht abschütteln lassen.

