Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Sophie Linnenbaum, die vielfältige Projekte wie die Dokumentation „Väter unser“, Kurzfilme wie „Pix“ und die Serie „Deutscher“ realisiert hat, erzählt sie uns von ihrem Abschlussfilm und ersten langen Spielfilm „The Ordinaries“, der seine Premiere auf dem 29. Internationalen Filmfest Oldenburg 2022 feierte und nun am 30. März 2023 in den Kinos startet. Sie berichtet von der Entstehung und Umsetzung des Films, wie das ZDF in das Projekt involviert wurde und ob sie sich nun für ein Genre oder eine Erzählart besonders begeistern kann.
Sophie Linnenbaum
„The Ordinaries“ (2022)
Sieben Fragen an Sophie Linnenbaum
Interview: In unserem mittlerweile dritten Gespräch mit der Filmemacherin Sophie Linnenbaum konnten wir mehr über ihre 30-minütige Dokumentation „Normal Stuff that People do“ erfahren, welche auf den 55. Hofer Filmtagen seine Premiere feierte, wie sie zum Thema Kochwettbewerbe kam und wie sie es vermied gängige visuelle Standards von Kochsendungen einzusetzen.
„Normal Stuff that People do“ (2021)
Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2021
Filmkritik: Nachdem die Regisseurin Sophie Linnenbaum zuletzt mit „Väter unser“ (2021) das Feld des Dokumentarfilms betreten hat, bleibt sie mit ihrem mittlerweile achten Kurzfilm auf diesem Feld und dokumentiert mit „Normal Stuff that People do“ nun einen engaggierten isländischen Koch.
Acht Fragen an Sophie Linnnenbaum (2021)
Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Sophie Linnenbaum, die bisher viele Kurzfilme („Meinungsaustausch“ (2016), „Pix“ (2017), „Rien ne va plus“ (2017), „Das Mensch“ (2018)) und die Serie „Deutscher“ (2020) gedreht hatte, konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Väter unser“ erfahren, die ihre Weltpremiere auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis feierte, erfahren. Wie das laute Niesen des eigenen Vaters den Einstieg des Films bildet, warum sie sich für eine einfache optische Ausgestaltung entschied und wie sie ihre Gesprächspartner fand.
„Väter unser“ (2021)
Filmkritik: Welchen Stellenwert nimmt der eigene Vater im eigenen Leben ein? Dieser Frage geht die Regisseurin Sophie Linnenbaum, bekannt für ihre Kurzfilme wie „Meinungsaustausch“ (2016), „Pix“ (2017), „Rien ne va plus“ (2017), „Das Mensch“ (2018) sowie ihre Serie „Deutscher“ (2020) in ihrem ersten Dokumentarfilm „Väter unser“ (Deutschland, 2021), der seine Weltpremiere auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis feierte, nach.
„Deutscher“ (Miniserie, 2020)
„Das Mensch“ (2018)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2018
Filmkritik: In ihrem neuesten Kurzfilm „Das Mensch“, gesehen auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen, beschäftigt sich die Regisseurin und Drehbuchschreiberin Sophie Linnenbaum, bekannt für Filme wie ihren Kurzfilm „Pix“ und weitere Kurzfilme, mit den Abgründen der menschlichen Natur.
Neun Fragen an Sophie Linnenbaum

Sophie Linnenbaum beim 29. Filmfest Dresden 2017 © Michael Kaltenecker
Interview: Im Gespräch mit der deutschen Regisseurin und Filmstudentin Sophie Linnenbaum konnten wir mehr über die Entstehung einer ihrer neuesten Filme „Rien ne va plus“ erfahren, von ihrer Liebe zum Kurzfilm und warum sie sich dafür entschied das Ende ihres Kurzfilms „Pix“ zu ändern. Weiterlesen
„Rien ne va plus“ (2017)
Kurzfilm / Deutschland / Spielfilm / 2017
Filmkritik: Die fleißige Filmemacherin Sophie Linnenbaum bevölkerte mit ihren Kurzfilmen oft die Festivallandschaft. Im Jahr 2018 lief ihr oft ausgezeichneter Kurzfilm „Pix“ (2017) gefühlt auf allen Festivals, darunter auch bei den 28. Bamberger Kurzfilmtagen 2018 und auf dem 29. Filmfest Dresden 2017. In diesem Jahr kehrte sie mit dem Kurzfilm „Rien ne va plus“ nach Bamberg zurück.
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