Interview: Im Gespräch mit der finnischen Regisseurin Veera Lamminpää konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Fish River Anthology“ (OT: „Mereneläviä“), der im Wettbewerb Umweltfilm des 41. Interfilm Berlin 2025 zu sehen war, erfahren, wie die eigene Ernährungsweise sie auch zu dem Film inspirierte und warum sie sich für ein Stop-Motion-Musical mit Fischen entschied.
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„Binge Loving“ (2022)
Kurzfilm / Belgien / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der belgische Kurzfilm „Binge Loving“ von Thomas Deknop, zu sehen im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 23. Landshuter Kurzfilmfestival 2023, erzählt im Gewand einer Detektivgeschichte von Einsamkeit und dem Bedürfnis nach Nähe.
„Normal Stuff that People do“ (2021)
Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2021
Filmkritik: Nachdem die Regisseurin Sophie Linnenbaum zuletzt mit „Väter unser“ (2021) das Feld des Dokumentarfilms betreten hat, bleibt sie mit ihrem mittlerweile achten Kurzfilm auf diesem Feld und dokumentiert mit „Normal Stuff that People do“ nun einen engaggierten isländischen Koch.
„Fische“ (2020)
Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2020
Filmkritik: Auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 gewann in diesem Jahr der österreichische Kurzfilm „Fische“ von Raphaela Schmid den Preis für den ‚Besten Kurzfilm‘ und erzählt eine einfühlsame Geschichte von Verlust, Familie und dem Trubel, der nebenher passiert.
„Areum Married“ (2019)
Filmkritik: In ihrer Dokumentation „Areum Married“ (OT: „박강아름 결혼하다“, Südkorea, 2019), der auf dem 63. DOK Leipzig seine Deutschlandpremiere feierte, erzählt die südkoreanische Filmemacherin Areum Parkhang von ihrer Ehe, dem gemeinsamen Leben in einem fremden Land und wie ein Pop Up-Restaurant ihren Alltag veränderte.
„Das Frühstücksmärchen“ von Fredrik Vahle (2015)
„Love goes through the Stomach“ (2017)
Kurzfilm / Deutschland / Found Footage / 2017
Filmkritik: Wie auch in ihren anderen Kurzfilmen und Clips trifft das Künstlerkollektiv Neozoon auch mit „Love goes through the Stomach“ ins Schwarze. Der 15-minütige Kurzfilm, der u.a. auf den 29. Bamberger Kurzfilmtagen lief, beschäftigt sich dabei nicht nur mit diversen Internetphänomen wie ASMR (Autonomous Sensory Meridian Response), sondern vor allem mit den Essgewohnheiten der Menschen.
„Love goes through the Stomach“ (2017)
Kurzfilm / Deutschland / Found Footage / 2017
Filmkritik: Wie auch in ihren anderen Kurzfilmen und Clips trifft das Künstlerkollektiv Neozoon auch mit „Love goes through the Stomach“ ins Schwarze. Der 15-minütige Kurzfilm, der u.a. auf den 29. Bamberger Kurzfilmtagen lief, beschäftigt sich dabei nicht nur mit diversen Internetphänomen wie ASMR (Autonomous Sensory Meridian Response), sondern vor allem mit den Essgewohnheiten der Menschen.
„Egg“ (2018)
Kurzfilm / Frankreich/Dänemark / Animation / 2018
Filmkritik: Der schwarz-weiße Zeichentrickfilm „Egg“ gewann auf dem 31. Filmfest Dresden den Goldenen Reiter für den ‚Besten Animationsfilm‘ und auf dem 61. DOK Leipzig die ‚Goldene Taube im Internationalen Wettbewerb kurzer Animationsfilm‘. Die Regisseurin Martina Scarpelli findet für ihre Geschichte die richtige eindringliche Bildsprache zwischen Humor und Hässlichkeit und steuert damit einen anderen Beitrag zum Thema Ernährung und Magersucht bei. Weiterlesen
„Dead Reckoning“ (2017)
Kurzfilm / Österreich / Animation / 2017
Filmkritik: Auf den 28. Bamberger Kurzfilmtagen lief der Experimental-Kurzfilm ”Dead Reckoning” des österreichisch-britischen Gespanns Paul Wenninger und Susan Young. Mit seiner grandiosen Machart und der ihm innewohnenden Geschichte fiel der Kurzfilm unter den Beiträgen auf und blieb im Gedächtnis. Weiterlesen
