Sieben Fragen an Ivana Bosnjak und Thomas Johnson

Interview: Im Gespräch mit den beiden Animationskünstlern und Filmemacher Ivana Bosnjak und Thomas Johnson erzählen sie mehr über ihren zweiten Animationsfilm „Imbued Life“ (OT: „Udahnut život“), gesehen im Internationalen Wettbewerb des 32. Filmfest Dresden, der dahinter stehenden Geschichte, wie sie ihre Arbeit zusammen angehen und was ihnen visuell und storytechnisch bei der Umsetzung am Herzen lag.

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Elf Fragen an Niki Lindroth von Bahr

© Niki Lindroth von Bahr

Interview: Im Gespräch mit der schwedischen Regisseurin und Künstlerin Niki Lindroth von Bahr konnten wir mehr über ihren vierten, neuesten Film „Something to Remember“ (OT: „Något att minnas“) erfahren, der auf der 70. Berlinale lief. Dabei erzählt sie mehr über die Entstehung, welche Rolle Musik einnimmt und ob ihre Stop-Motion-Filme wie „Bath House“ (OT: „Simhal“, 2014) und „The Burden“ (OT: „Min Börda“, 2017) immer düsterer werden.    

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„Sister“ (2018)

Kurzfilm / China, USA / Animation / 2018

Filmkritik: Der Stop-Motion-Film „Sister“ (OT: „妹 妹“) von Siqi Song erzählt auf berührende und fantasievolle Weise von der Einkindpolitik in China. Damit schaffte es der achtminütige Kurzfilm zu den 92. Oscars, als einer der Nominierten für den ‚Besten Animierten Kurzfilm‘, verlor dann aber schlussendlich gegen „Hair Love“. 

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Fünf Fragen an Tomoki Misato

Interview: Im Gespräch mit dem japanischen Filmemacher Tomoki Misato konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „My little Goat“ erfahren, der im Internationalen Wettbewerb des 31. Filmfest Dresden lief, was ihn bei seinem Stil beeinflusst hat und von seiner Liebe zur Stop-Motion-Technik. 

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“Hereditary – Das Vermächtnis” (2018)

Filmkritik: Oft konnte schon ein Langfilmdebüt eines neuen Regisseurs für Furore sorgen. In diesem Kinosommer hatte der Horrorsektor noch nicht so viel Besonderes zu bieten. Filme wie “Wahrheit oder Pflicht” (2018) und “The Strangers: Opfernacht” (2018) ermüdeten die Zuschauer. Kein Wunder also, dass “Hereditary – Das Vermächtnis” (OT: “Hereditary”, USA, 2018), Ari Asters Debüt, gleich als bester Horrorfilm des Jahres gehyped wurde. Dieser ordnet geschickt verschiedene Elemente des Genres neu zusammen, doch ob er sich wirklich diesen Titel verdient hat, bleibt fragwürdig. Weiterlesen