Interview: Im Gespräch mit der schwedischen Regisseurin und Künstlerin Niki Lindroth von Bahr konnten wir mehr über ihren vierten, neuesten Film „Something to Remember“ (OT: „Något att minnas“) erfahren, der auf der 70. Berlinale lief. Dabei erzählt sie mehr über die Entstehung, welche Rolle Musik einnimmt und ob ihre Stop-Motion-Filme wie „Bath House“ (OT: „Simhal“, 2014) und „The Burden“ (OT: „Min Börda“, 2017) immer düsterer werden.
Niki Lindroth von Bahr
„Something to Remember“ (2019)
Kurzfilm / Schweden / Animation / 2019
Filmkritik: Die schwedische Filmemacherin und Künstlerin Niki Lindroth von Bahr realisiert seit neun Jahren Stop-Motion-Filme und etablierte einen wiedererkennbaren Stil. Seit „Tord and Tord“, mit dem 2010 alles begonnen hat, werden die Geschichten immer düsterer, aber auch komplexer: Da reiht sich der neueste Film „Something to Remember“ (OT: „Något att minnas“) ein.
„Simhall“ (2014)
Kurzfilm / Schweden / Animation / 2014
Filmkritik: Die schwedische Filmemacherin und Kostümdesignerin Niki Lindroth von Bahr, welche mit „Min Börda“ auf dem 30. Filmfest Dresden 2018 den Preis für den ‚Besten Filmton‘ gewinnen konnte, hegt schon seit längerem eine Liebe für Stop-Motion und schuf zuvor den wunderbaren „Simhall“ (AT: „Bath House“).
„The Burden“ (2017)
Kurzfilm / Schweden / Fiktion / 2017
Filmkritik: Auf dem 30. Filmfest Dresden 2018 war der schwedische Animations-Kurzfilm „The Burden“ (OT: „Min Börda“) von Niki Lindroth von Bahr einer der Highlights des Festivals. Nicht nur, weil es das einzige Musical war, sondern auch durch seine schwermütige Art und seine außergewöhnliche Ausgestaltung.

