33. Filmfest Dresden 2021

13.-18. Juli 2021 / Schauburg, Thalia, Lingnerschloss, Open-Air Neumarkt, Programmkino Ost

Festivalbericht: Zum zweiten Mal fand das Filmfest Dresden (International Shortfilm Festival Dresden) im Schatten von Corona statt. Doch wie schon bei der 32. Ausgabe bekamen sie durch geschickte Terminverschiebung, diesmal in den Monat Juli, die Möglichkeit das Festival live in den Dresdner Kinos und Spielstätten stattfinden zu lassen. An sechs Tagen konnte man überall in Dresden, auch auf den Filmnächten, im Lingnerschloss und in einigen Kinos das vielfältige Programms des Filmfest Dresden sehen. Es setzte sich aus 368 Kurzfilmen aus 64 Ländern zusammen, welche teilweise in Wettbewerben um insgesamt 16 Goldene Reiter gegeneinander antraten oder in in den gut kuratierten 28 Sonderprogrammen zu sehen waren.

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„The Last Bus“ (2011)

Kurzfilm / Slowakei / Animation / 2011

Filmkritik: Auf dem 25. Filmfest Dresden 2013 wurde der Kurzfilm „The Last Bus“ (OT: „Posledny Autobus“) von Martin Snopek und Ivana Laučíková als ‚Bester Animationsfilm‘ ausgezeichnet. ZuschauerInnen des 32. Filmfest Dresden hatte nun die Möglichkeit diesen eindringlichen Film noch einmal für sich zu entdecken.

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32. Filmfest Dresden 2020

8.-13.September 2020 / Schauburg, Thalia, Programmkino Ost, Neumarkt, Zentralbibliothek Dresden, SLUB

Festivalbericht: Das diesjährige Filmfest Dresden – mittlerweile die 32. Ausgabe – stand aufgrund der Corona-Pandemie unter einem anderen Stern. Als eines der ersten wieder komplett offline durchgeführten Filmfestivals (zeitgleich mit den Internationalen Filmfestspielen Venedig), stellte es sich den neuen Herausforderungen und Bedingungen und bestritt zugleich ein paar neue Wege.

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Acht Fragen an Michael Frei

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher und Animationskünstler Michael Frei konnte ich mehr erfahren über seine beide Kurzfilme „Plug & Play“ (2013, 26. Filmfest Dresden) und „KIDS“ (2019, 31. Filmfest Dresden), die gleichnamigen Computerspiele, welche daraus entstanden sind und warum er für sich einen so prägnanten Stil wählte. Weiterlesen

Fünf Fragen an Andrew Stephen Lee

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Andrew Stephen Lee konnten wir mehr erfahren über seinen Kurzfilm „Manila is Full of Men named Boy“, der den Goldenen Reiter für den ‘Besten Spielfilm’ auf dem 31. Filmfest Dresden gewonnen hat. Dabei berichtet er von der Entstehung des Films, warum er sich für eine schwarz-weiße Inszenierung entschieden hat und welchen Stellenwert er dem Film in der Gesellschaft im Allgemeinen zuspricht.

The original english language interview is also available. Weiterlesen

„Manila is Full of Men Named Boy“ (2019)

Kurzfilm / Philippinen / Fiktion / 2019

Filmkritik: Auf dem 31. Filmfest Dresden 2019 gewann der 20-minütige Kurzfilm „Manila is Full of Men Named Boy“, der auch auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival lief, den Goldenen Reiter für den ‚Besten Spielfilm‘. Darin nimmt der Regisseur Andrew Stephen Lee die Zuschauer mit auf eine Reise in die Vergangenheit und gleichzeitig in das Herz seines Heimatlandes Philippinen. Weiterlesen

„Joy“ (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2017

Filmkritik: Im Nationalen Wettbewerb des 30. Filmfest Dresden gewann der Kurzfilm „Joy“ von Abini Gold den Goldenen Reiter für den ‚Besten Spielfilm‘. Er konnte mit seiner drastischen und gut inszenierten Coming-of-Age-Geschichte die dreiköpfige Jury und auch das Publikum überzeugen.

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“The Theory of Sunset” (2017)

Kurzfilm / Russland / Animation / 2017

Filmkritik: Der russische Kurzfilm “The Theory of Sunset” (OT: “Теория заката”) ist ein anschauliches Zeichentrick-Märchen, welches auf Naturphänomen basiert. Mit seiner entzückenden Art konnte der Regisseur Roman Sokolov die Herzen der Zuschauer auf dem 30. Filmfest Dresden für sich gewinnen und erhielt den Goldenen Reiter des Publikums im Internationalen Wettbewerb.

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“Min Börda” (2017)

Kurzfilm / Schweden / Fiktion / 2017

Poster des Kurzfilms "Min Börda"Filmkritik: Auf dem 30. Filmfest Dresden 2018 fiel der schwedische Animationsfilm ”Min Börda” (AT: “The Burden”) als Ausnahmeerscheinung auf. Nicht nur, weil es das einzige Musical auf dem Festival war, sondern auch durch seine schwermütige Art und seine außergewöhnliche Ausgestaltung. 

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