Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der kanadische Kurzfilm „Demon Box“ von Sean Wainsteim, der im ‚Shock Block‘ des 23. Landshuter Kurzfilmfestivals 2023 lief, beschäftigt sich mit verschiedenen Techniken mit dem eigenen Familien-Trauma.
Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der kanadische Kurzfilm „Demon Box“ von Sean Wainsteim, der im ‚Shock Block‘ des 23. Landshuter Kurzfilmfestivals 2023 lief, beschäftigt sich mit verschiedenen Techniken mit dem eigenen Familien-Trauma.
Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2021
Filmkritik: Der Animationsfilm „Kirschknochen“ von Evgenia Gostrer, der auf dem 38. Interfilm Berlin 2022 im Deutschen Wettbewerb lief, erzählt eine Geschichte der Migration aus der Sicht der Filmemacherin und ihren Eltern.
Kurzfilm / Österreich / Dokumentation / 2022
Filmkritik: Einer der stärksten Beiträge im diesjährigen ‚Berlinale Shorts‘-Programms war der österreichische Doku-Kurzfilm „Dirndlschuld“ von Wilbirg Brainin-Donnenberg, die sich darin von einem persönlichen Standpunkt ausgehend mit der Geschichte ihres Landes beschäftigt.
Kurzfilm / Slowakei / Animation / 2011
Filmkritik: Auf dem 25. Filmfest Dresden 2013 wurde der Kurzfilm „The Last Bus“ (OT: „Posledny Autobus“) von Martin Snopek und Ivana Laučíková als ‚Bester Animationsfilm‘ ausgezeichnet. ZuschauerInnen des 32. Filmfest Dresden hatte nun die Möglichkeit diesen eindringlichen Film noch einmal für sich zu entdecken.

Die Regisseure Arkadij Khaet und Mickey Paatzsch, der Hautpdarsteller Alexander Wertmann und der Regieassistent Johannes Böttge (von links nach rechts)
Interview: Im Gespräch mit den beiden jungen Filmemacher Arkadij Khaet und Mickey Paatzsch erfuhren wir mehr über ihre neueste Zusammenarbeit „Masel Tov Cocktail“, welcher auf dem 32. Filmfest Dresden den Publikumspreis und den Filmförderpreis der Staatsministerin gewinnen konnten. Sie berichten von der Entwicklung des 30-minütigen Kurzfilms, bis hin zum Dreh, der schwierigen Suche nach dem richtigen Darsteller und wie ihre gemeinsame Arbeit verlaufen ist.
Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2016
Filmkritik: Die Holocaust-Überlebende Bat-Sheva Dagan (*1925) schrieb ihre Erfahrungen in fünf Büchern nieder. Eines davon war das Kinderbuch “Chika, die Hündin im Ghetto” (OT: “Chika the dog in the ghetto”, 1993). Die Filmemacherin Sandra Schießl übersetzt diese Geschichte in ihrem gleichnamigen Kurzfilm in wunderschöne Stop-Motion-Technik. Weiterlesen
Filmkritik: Es fühlt sich so an, als ob alle historisch relevanten Themen des 20. Jahrhunderts aus Deutschland schon verfilmt wurden. Besonders über den Nationalsozialismus und über die DDR wurde viel auf die Leinwand gebracht. Aber ab und zu überraschen deutsche Produktionen mit unbekannteren Themen wie das Drama “Elser” (2015). Was den neuen Film von Sam Garbarski – “Es war einmal in Deutschland” (Deutschland, Luxemburg, Belgien, 2017) – aber besonders macht, ist nicht nur das weitgehend unbekannte Thema, sondern die Gestaltung eines ernsten Themas als Komödie.