“Es war einmal in Deutschland” (2017)

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Filmkritik: Es fühlt sich so an, als ob alle historisch relevanten Themen des 20. Jahrhunderts aus Deutschland schon verfilmt wurden. Besonders über den Nationalsozialismus und über die DDR wurde viel auf die Leinwand gebracht. Aber ab und zu überraschen deutsche Produktionen mit unbekannteren Themen wie das Drama “Elser” (2015). Was den neuen Film von Sam Garbarski – “Es war einmal in Deutschland” (Deutschland, Luxemburg, Belgien, 2017) – aber besonders macht, ist nicht nur das weitgehend unbekannte Thema, sondern die Gestaltung eines ernsten Themas als Komödie.

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