Fünf Fragen an Andrew Stephen Lee

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Andrew Stephen Lee konnten wir mehr erfahren über seinen Kurzfilm „Manila is Full of Men named Boy“, der den Goldenen Reiter für den ‘Besten Spielfilm’ auf dem 31. Filmfest Dresden gewonnen hat. Dabei berichtet er von der Entstehung des Films, warum er sich für eine schwarz-weiße Inszenierung entschieden hat und welchen Stellenwert er dem Film in der Gesellschaft im Allgemeinen zuspricht.

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„Hedgehog’s Home“ (2017)

Kurzfilm / Kanada, Kroatien / Animation / 2017

Filmkritik: Der Stop-Motion-Animationsfilm „Hedgehog’s Home“ der Regisseurin Eva Cvijanovic, welcher u.a. im Kinderblock des 30. Filmfest Dresden zu sehen war, ist die Verfilmung des jugoslawischen Kinderbuchklassikers von Branko Ćopić und gleichzeitig eine Liebeserklärung an die Bedeutung des Wortes Heimat. Weiterlesen

„Doel“ (2018)

Filmkritik: Auf dem 61. DOK Leipzig lief ein Stadtportrait der anderen Art. Zusammen mit dem Kurzfilm „Appalachian Holler“ von Matthias Lawetzky in einem Block, welcher von Menschen am Rande der Gesellschaft handelt, erzählt der Dokumentarfilm „Doel“ (OT: „Doel“, Dänemark/Belgien, 2018) von Frederik Sølberg ein ruhiges Stadtportrait und seinen Bewohnern, was nicht nur mit großer Nähe, sondern auch mit dem Blick der Außenstehenden arbeitet.

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“Never Tear Us Apart” (2016)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2016

Poster des Kurzfilms "Never tear us apart"Filmkritik: Der kanadische Filmemacher Sid Zanforlin schuf mit “Never Tear Us Apart” einen gut gemachten Kurzfilm, der die Zuschauer auf dem 18. Landshuter Kurzfilmfestival 2017 neugierig auf eine mögliche Langspielfilmvariante machte. Weiterlesen

Interview mit Duc Ngo Ngoc

Am 19. April startet mit “Farewell Halong” der erste Langfilm des jungen Filmemachers Duc Ngo Ngoc, der bisher vor allem mit seinem Kurzfilm “Obst & Gemüse” viele Zuschauer begeistern konnte. Kurz vor Start des neuen Films hatte die Testkammer die Möglichkeit, sich mit dem Filmemacher zu unterhalten.

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“Farewell Halong” (2017)

Poster zum Dokumentarfilm "Farewell Halong"Filmkritik: Der deutsche Filmemacher Duc Ngo Ngoc besitzt eine starke Verbindung zu seinem Heimatland Vietnam, obwohl er es bereits als Vierjähriger verlassen hat. So verwundert es nicht, dass alle seine bisher entstandenen Filme Fragen von Identität und Heimat aufwerfen und stets auch von seinem Herkunftsland handeln. Nach seinen ersten Kurzfilmen wie dem dem wunderbaren “Obst und Gemüse” erscheint nun die Dokumentation “Farewell Halong” (Deutschland, 2018) in den deutschen Kinos. Weiterlesen