„Another German Tank Story“ (2024)

Filmkritik: Der deutsche Spielfilm „Another German Tank Story“, das bereits auf vielen Festivals wie in Cottbus oder Saarbrücken zu Gast war und nun in den Kinos startet, ist das Langfilm-Debüt des Regisseurs und Drehbuchautors Jannis Alexander Kiefer, der bisher mit seinen Kurzfilmen wie „Comments“ (2018) auf sich aufmerksam machte. 

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„Andrea lässt sich scheiden“ (2024)

Filmkritik: Der Schauspieler, Kabarettist und Regisseur Josef Hader beschäftigt sich in seiner zweiten Regiearbeit nach „Wilde Maus“ (2017) nicht mehr mit den Stadt- sondern mit den Dorfmenschen. „Andrea lässt sich scheiden“ (Österreich, 2024) ist gespickt mit lakonischem Witz und viel Treffsicherheit und feierte unter großem Applaus auf der 74. Berlinale 2024 seine Premiere. 

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„Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

Filmkritik: Die Romanverfilmung „Was man von hier aus sehen kann“ (ET: „What You Can See from Here“, Deutschland, 2022) von Aron Lehmann holt den magischen Realismus auf die Leinwände zurück und vereint echte Gefühle mit fantastischen Ideen und liebenswürdigen Charakteren. 

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„Mittagsstunde“ (2022)

Filmkritik: Der deutsche Spielfilm „Mittagsstunde“ (Deutschland, 2022) von Lars Jessen, der in einer hochdeutschen wie plattdeutschen Fassung in die Kinos kam, beschäftigt sich nach einem Roman von Dörte Hansen mit dem Sterben kleinerer Orte, Strukturwandel und generell der Frage nach einem guten Leben.

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„Further and Further Away“ (2022)

Kurzfilm / Kambodscha / Fiktion / 2022

Filmkritik: Der kambodschanische Kurzfilm „Further and Further Away“ (OT: „Chhngai Dach Alai“) von Polen Ly, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programms der 72. Berlinale 2022 seine Weltpremiere feierte, ist eine gelungene Geschichte über Heimat, deren Verlust und notwendige Neuanfänge.

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Neun Fragen an Florian Moses Bayer

Interview: Im Gespräch mit dem österreichischen Filmemacher konnten wir mehr über seinen 31-minütigen Kurzfilm „Steh auf du Sau!“, der auf dem 43. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Premiere feierte, erfahren, wie sich die Geschichte auch aus eigenen Erfahrungen speiste, wie es sich anfühlt auf dem Land erwachsen zu werden und welche Aspekte ihm bei der Um- sowie Besetzung wichtig waren.

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„Steh auf du Sau!“ (2022)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2022

Filmkritik: Der österreichische Kurzfilm „Steh auf du Sau!“ von Florian Moses Bayer, der im Programm ‚Mittellanger Film‘ auf dem 43. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Premiere feierte, ist eine starke Coming-of-Age-Geschichte eines jungen Mannes, dessen Leben geprägt ist von familiärem Druck und ländlichem Aufwachsen.

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„Fame“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2018

Filmkritik: Die beiden FilmemacherInnen Christian Hödl und Lene Pottgießer erzählen in ihrem 30-minütigen Kurzfilm „Fame”, gesehen u.a. in Regensburg und Landshut, eine fiktionale Geschichte über persönliche Entwicklung, verfehlte Schönheitsideale und Ruhm. 

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„Doel“ (2018)

Filmkritik: Auf dem 61. DOK Leipzig lief ein Stadtportrait der anderen Art. Zusammen mit dem Kurzfilm „Appalachian Holler“ von Matthias Lawetzky in einem Block, welcher von Menschen am Rande der Gesellschaft handelt, erzählt der Dokumentarfilm „Doel“ (OT: „Doel“, Dänemark/Belgien, 2018) von Frederik Sølberg ein ruhiges Stadtportrait und seinen Bewohnern, was nicht nur mit großer Nähe, sondern auch mit dem Blick der Außenstehenden arbeitet.

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