„Fame“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2018

Filmkritik: Die beiden FilmemacherInnen Christian Hödl und Lene Pottgießer erzählen in ihrem 30-minütigen Kurzfilm „Fame”, gesehen u.a. in Regensburg und Landshut, eine fiktionale Geschichte über persönliche Entwicklung, verfehlte Schönheitsideale und Ruhm. 

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„Doel“ (2018)

Filmkritik: Auf dem 61. DOK Leipzig lief ein Stadtportrait der anderen Art. Zusammen mit dem Kurzfilm „Appalachian Holler“ von Matthias Lawetzky in einem Block, welcher von Menschen am Rande der Gesellschaft handelt, erzählt der Dokumentarfilm „Doel“ (OT: „Doel“, Dänemark/Belgien, 2018) von Frederik Sølberg ein ruhiges Stadtportrait und seinen Bewohnern, was nicht nur mit großer Nähe, sondern auch mit dem Blick der Außenstehenden arbeitet.

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„Nabbin“ (2018)

Kurzfilm / Tschechische Republik, Israel / Dokumentarfilm / 2018

Filmkritik: Auf dem 61. DOK Leipzig lief zusammen mit dem iranischen Film „Sentence to Death“ der 30-minütige Kurzfilm „Nabbin“. Beide Filme erzählen von einer Außenseitergruppe, aber unterscheiden sich massiv in der Tonalität. Auf eine sehr intime Weise und ohne Vorurteile kann so die israelische Regisseurin Kat Tolkovsky von einer Welt berichten, die vermutlich vielen fremd ist. Weiterlesen

“Familienzuwachs” (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2017

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm “Familienzuwachs” (AT: “Modern Family”), gesehen auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival 2018, geht ein wichtiges aber schwierig anzupackendes Thema mit der richtigen Mischung aus Humor und Alltagswirklichkeit an. Weiterlesen

“Mit den Füssen zuerst” (2016)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2016

© Filmuniversität Babelsberg 2016

© Filmuniversität Babelsberg 2016

Filmkritik: Der Preis der Jugendjury im Jahr 2016 im nationalen Wettbewerb des Filmfests Dresden ging an das Sterbedrama “Mit den Füßen zuerst“.

In einem ostdeutschen Provinzdorf versammeln sich am Totenbett einer Frau der Enkel (Marcel Schubbe), ihr Ex-Mann (Matthias Komm) und ihr Vater (Axel Werner). Während sie auf den Bestatter warten, nutzen die drei Männer die Chance, nochmal mit der Verstorbenen zu sprechen, Abschied zu nehmen und untereinander noch das ein oder andere zu klären.

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