Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Alessia Mandanici konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Schwarzmoll“ erfahren, der im Programm der 58. Internationalen Hofer Filmtage 2024 und jetzt auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 in Saarbrücken lief, wie die Geschichte von ihrer eigenen Großmutter inspiriert wurde, ob sich der Film speziell an ein junges Publikum richtet und wie sie Rheinhessen ein kleines Denkmal in dem Film setzt.
Demenz
„Schwarzmoll“ (2024)
Kurzfilm / Deutschland, USA / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Schwarzmoll“ (ET: „Blackmoll“) der Regisseurin Alessia Mandanici, der auf den 58. Internationalen Hofer Filmtage 2024 lief, ist ein berührender Kurzfilm über Demenz und mit seiner einfühlsamen Inszenierung auch sehr gut für ein jüngeres Publikum geeignet.
Zehn Fragen an Astrid Menzel
Interview: Im Gespräch mit der deutschen Filmemacherin Astrid Menzel konnten wir mehr über ihren Dokumentarfilm „Blauer Himmel Weiße Wolken“, der seine Premiere auf dem 65. DOK Leipzig 2022 feierte und nun am 25. Mai 2023 in die Kinos kommt, erfahren. Sie erzählt im Interview von dem langen Entstehungsprozess, wie sich das Projekt im Laufe der Jahre verändert hat, wie schwierig es war, das Material zusammenzuschneiden und warum es unerlässlich war, selbst ein Bestandteil des Films zu sein.
„Blauer Himmel Weiße Wolken“ (2022)

Filmkritik: Die Dokumentation „Blauer Himmel Weiße Wolken“ von Astrid Menzel, welche auf dem 65. DOK Leipzig 2022 mit dem Young Eyes Film Award ausgezeichnet wurde, ist ein Portrait einer Familie, vor allem einer Oma-Enkelin-Beziehung, die sich mit der Demenzerkrankung der Großmutter auf berührende Weise auseinandersetzt.
„Mittagsstunde“ (2022)
Filmkritik: Der deutsche Spielfilm „Mittagsstunde“ (Deutschland, 2022) von Lars Jessen, der in einer hochdeutschen wie plattdeutschen Fassung in die Kinos kam, beschäftigt sich nach einem Roman von Dörte Hansen mit dem Sterben kleinerer Orte, Strukturwandel und generell der Frage nach einem guten Leben.
„Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen“ (2020)
Filmkritik: Der Spielfilm „Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen“ (Deutschland, 2020) von Nadine Heinze und Marc Dietschreit, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Weltpremiere feierte, erzählt mit Einfühlungsvermögen und im Gewand des deutschen Unterhaltungskinos mit hochkarätiger Besetzung von dem Leben einer 24-Stunden-Pflegekraft in Deutschland.
„Wanted: Strong Woman“ (2019)
Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2019
Filmkritik: Im ‚Fokus Quebec‘ des 32. Filmfest Dresden konnte man den außergewöhnlichen Kurzfilm „Wanted: Strong Woman“ von Marilyn Cooke sehen, welche darin Poesie, Alltag und Wrestling miteinander verschmelzen lässt.
„Das Leuchten der Erinnerung“ (2017)
Filmkritik: Noch zu wenige Filme thematisieren die schwierigen Themen des Alters und selten gelingt das einem Film so leichtfüßig wie der Romanverfilmung „Das Leuchten der Erinnerung“ (OT: „The Leisure Seeker“, Italien/Frankreich, 2017), das englischsprachige Debüt des Italieners Paolo Virzi mit hochkarätiger Besetzung.
„The Simple Things“ (2015)
Kurzfilm / Chile / Fiktion / 2015
Filmkritik: Auf dem 29. Filmfest Dresden 2017 lief das Debüt „The Simple Things“ (OT: „Las Cosas Simples“) des chilenischen Regisseurs Álvaro Anguita (*1988), der mit viel Gefühl, Humor und Authentizität eine außergewöhnliche Geschichte erzählt. Weiterlesen
