Filmkritik: „Der Junge, dem die Welt gehört“ (Deutschland, 2023) ist das Langfilm-Debüt des Tausendsassas Robert Gwisdek, den neben der Regie auch Musiker und Schauspieler ist. Sein Spielfilm ist ein Kind der Pandemie und erzählt fast als Kammerspiel eine kleine Geschichte großer Poesie, der Liebe und Melancholie.
Poesie
Sieben Fragen an Ani Mrelashvili
Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Ani Mrelashvili („1 Kilo – 3 Euro“ (2022)) konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Trains passing“, der im Programm des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 lief, erfahren, wie sie die Rollen auf unterschiedliche Weise besetzt hat und ob die Gedichte, in dem Film, alle aus ihrer Hand stammen.
„Trains passing“ (2023)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Trains Passing“ von Ani Mrelashvili, der auf dem 24. Landshuter Kurzfilmfestival 2024 lief, ist eine berührende Geschichte über einen sicheren Ort und Sehnsüchte.
„M. Carreaux“ (2020)
Kurzfilm / Kanada / Animation / 2020
Filmkritik: Der kanadische Animationsfilm „M. Carreaux“, gesehen im Internationalen Wettbewerb des 33. Filmfest Dresden, ist die dritte Arbeit der Regisseurin Marie-Hélène Turcotte und weist die gleiche poetische Kraft und traumähnliche Bilder auf wie ihre vorhergehenden Arbeiten.
Acht Fragen an Marilyn Cooke
Interview: Im Gespräch mit der kanadischen Filmemacherin Marilyn Cooke konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Wanted: Strong Woman“, der auf dem 32. Filmfest Dresden zu sehen war, erfahren, warum sie Wrestling und Gedichte darin vereint und was ihr bei der Umsetzung, der Gestaltung und bei der Wahl der Darstellerin wichtig war.
„Wanted: Strong Woman“ (2019)
Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2019
Filmkritik: Im ‚Fokus Quebec‘ des 32. Filmfest Dresden konnte man den außergewöhnlichen Kurzfilm „Wanted: Strong Woman“ von Marilyn Cooke sehen, welche darin Poesie, Alltag und Wrestling miteinander verschmelzen lässt.