Sieben Fragen an Selin Besili

Interview: Im Gespräch mit der Schweizer Regisseurin Selin Besili konnten wir mehr über ihre Kurz-Dokumentation „Unser Name ist Ausländer“ erfahren, die im Programm des 41. interfilm Berlin 2025 ihre Premiere feierte, den sie zusammen mit ihren Geschwistern realisiert hat. Sie erzählt, wie die Mischung aus verschiedenen Aufnahmen zustande kam, wie schnell ihre Familie sich auf das Projekt einließ und welche Reaktionen sie aus dem Publikum erfreute.

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„Unser Name ist Ausländer“ (2024)

Filmkritik: Der Kurzfilm „Unser Name ist Ausländer“ von Selin Besili, der im Dokumentarfilm-Wettbewerb des 41. interfilm Berlin 2025 lief, ist eine persönliche Doku über ihre Geschwister und sich selbst, wie sie hier ihre eigenen Identität nachspüren.

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„Yet only here I am home“ (2024)

Filmkritik: Der niederländische Kurzfilm „Yet only here I am home“ von Michael Hauwert, der im Programm des 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war, erzählt mit Animationen und Interviews von Rassismus und Diskriminierung in seinem Land. 

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„Beckenrand Sheriff“ (2021)

Filmkritik: Der bayerische Filmemacher Marcus H. Rosenmüller wurde mit Komödien wie „Wer früher stirbt, bleibt länger tot“ bekannt und bringt nun mit dem „Beckenrand Sheriff“ (Deutschland, 2021) seinen 15. Spielfilm auf die Kinoleinwände. Er bleibt seinem Genre treu und schuf eine überspitzte Gesellschaftssatire, welche einerseits viele aktuelle Probleme anspricht, andererseits aber auch äußerst unterhaltsam ist.   

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„Bambirak“ (2020)

Kurzfilm / USA, Deutschland / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der Kurzfilm „Bambirak“ von Zamarin Wahdat, der auf vielen Festivals zu Gast war, u.a. auf dem Sundance Film Festival, wo er als Bester Internationaler Kurzfilm ausgezeichnet wurde, erzählt mit klarem Blick vom deutschen Alltagsrassismus und das Ganze aus der Sicht eines Kindes.

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