„The Outrun“ (2024)

Filmkritik: Der dritte Spielfilm der deutschen Regisseurin Nora Fingscheidt ist die Geschichte einer jungen Frau, die gegen ihre Alkoholsucht kämpft. Für „The Outrun“ (UK/Deutschland, 2024), der seine Premiere auf der 74. Berlinale 2024 feierte, hat die Regisseurin eng mit der Autorin der autobiographischen Vorlage zusammengearbeitet und mit Saoirse Ronan die perfekte Hauptdarstellerin gefunden.

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„Des Teufels Bad“ (2024)

Filmkritik: Das österreichische Drama „Des Teufels Bad“ (ET: „The Devil’s Bath“, Österreich/Deutschland, 2024) des Regie-Gespanns Veronika Franz und Severin Fiala erzählt mit dem Elementen des Horrorfilms von einem unbekannten Teil der Gesellschafts- und Landesgeschichte.

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„Tandem – In welcher Sprache träumst du?“ (2024)

Filmkritik: Der Spielfilm „Tandem – In welcher Sprache träumst du?“ (OT: „Langue Étrangère“, Frankreich/Deutschland/Belgien, 2024) der französischen Regisseurin Claire Burger, der seine Weltpremiere auf der 74. Berlinale 2024 feierte, ist die Coming-of-Age-Geschichte zweier junger Frauen, die mit den unterschiedlichsten persönlichen wie gesellschaftlichen Sorgen zu kämpfen haben.

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„Stadtmuseum“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2024

Filmkritik: Wer gestaltet Städte und wer sollte Städte gestalten? Diese Frage stellt der Essayfilm „Stadtmuseum / Мой рай“ (übersetzt „Mein Paradies“). Dabei bringt Regisseur Boris Dewjatkin seine eigenen Erfahrungen in Berlin ein und arbeitet mit assoziativen Bildern. Der Film feierte im Rahmen der ‚Berlinale Shorts‘ seine Weltpremiere bei der 74. Berlinale 2024, was den Regisseur sichtlich freute.

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„Black Tea“ (2024)

Filmkritik: Der Berlinale-Wettbewerbsbeitrag „Black Tea“ (OT: „Black Tea“, Frankreich/ Mauretanien/ Luxemburg/ Taiwan/ Elfenbeinküste, 2024) von Abderrahmane Sissako spaltete die Zuschauer:innen und Kritiker:innen der 74. Berlinale 2024 gleichermaßen und ging am Ende im Wettbewerb auch leer aus.

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„So viel von mir“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der Kurzfilm „So viel von mir“ von Eva Könnemann lief als Teil der ‚Berlinale Shorts‘-Sektion der 74. Berlinale 2024. Er beschäftigt sich mit kreativer Arbeit und Mutterschaft in einer authentisch dokumentarisch wirkenden Form, ist dabei aber gänzlich fiktiv.

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„Madden“ (2023)

Kurzfilm / Schweden / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der schwedische Kurzfilm „Madden“ von Malin Ingrid Johansson, der im Internationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, erzählt eine Coming-of-Age-Geschichte und von einem jungen Leben, das bereits viele Verpflichtungen hat.

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„Treasure – Familie ist ein fremdes Land“ (2024)

Filmkritik: Der Spielfilm „Treasure – Familie ist ein fremdes Land“ (OT: „Treasure“, Deutschland/Frankreich, 2024) der Regisseurin Julia von Heinz, der auf der 74. Berlinale 2024 seine Weltpremiere in der Sektion ‚Berlinale Special Gala‘ feierte, ist der Abschluss einer Aufarbeitungs-Trilogie und gleichzeitig ein Drama und eine warmherzige Komödie mit einem fantastischen Darsteller:innen-Gespann in den Hauptrollen.

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