„Fabiu“ (2020)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der österreichische Film „Fabiu“ von Stefan Langthaler, gesehen im Zuge der 31. Bamberger Kurzfilmtage 2021, erzählt eine berührende Geschichte vom Altern, Lieben und gibt zu dem noch Einblick in die häusliche Pflegepraxis und feierte auf dem letztjährigen 41. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Weltpremiere. 

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„Mein Vietnam“ (2020)

Filmkritik: In dem Dokumentarfilm „Mein Vietnam“, der seine Weltpremiere in Toronto auf dem Hot Docs Festival feierte und beim 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 im Wettbewerb lief, berichtet das Filmemachergespann Thi Hien Mai und Tim Ellrich von einem Ehepaar, das seit Jahren in Deutschland lebt, aber durch die stetige Verbindung zu ihrem Heimatland stets auch weiterhin dort stark verwurzelt sind.

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„Magda fährt Motorrad“ (2021)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2021

Maya Unger

Filmkritik: In ihrem 30-minütigen Film „Magda fährt Motorrad“, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Weltpremiere feierte, erzählt die Regisseurin Lisa Hasenhütl vom Ende einer Beziehung und wie schwer aber wohltuend Neuanfänge sein können. 

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„Nothing More Perfect“ (2019)

Filmkritik: In ihrem Debüt-Langfilm „Nothing More Perfect“, gesehen auf dem 30. Filmfestival Cottbus 2021, erzählt die deutsche Filmemacherin Teresa Hoerl, deren Kurzfilme wie „Familienzuwachs“ bereits mehrfach ausgezeichnet wurden, eine authentische Geschichte von Jugendlichen, sozialem Druck und dunklen Gedanken, die sich nicht abschütteln lassen.

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„Rehearsal“ (2021)

Kurzfilm / Nigeria / Fiktion / 2021

Filmkritik: Der nigerianische Kurzfilm „Rehearsal” von Michael Omonua, gesehen im Rahmen des Berlinale Shorts Programm 2021, lässt die Grenzen in seinem Film absichtlich verschwimmen und lädt die ZuschauerInnen dazu ein, über Religion und deren teilweise inszenierten Charakter nachzudenken.

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„International Dawn Chorus Day“ (2021)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2021

Filmkritik: Der Kurzfilm „International Dawn Chorus Day“ von John Greyson, der Teil des Berlinale Shorts-Programm ist und so im Sommer auch in den Berliner Kinos zu sehen sein wird, wählt einen ungewöhnlichen Zugang, um seine Geschichte über politische Geflüchtete und deren Trauma zu erzählen. 

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31. Bamberger Kurzfilmtage 2021

8.-28. März 2021 / online

Festivalbericht: Auch die Bamberger Kurzfilmtage 2021 fanden in ihrer 31. Ausgabe ein paar Monate später als üblich nur in einer Online-Ausgabe statt. Man hatte als ZuschauerIn 20 Tage Zeit das kuratierte Programm mit 150 Kurzfilme aus 15 Ländern zu sehen. Dabei blieben sie sich treu und präsentierten Dokumentar-, Animations-, Experimental- und Spielfilme in einer guten Mischung. Zudem wurden sechs Bamberger Reiter aus Schokolade vergeben und das Programm schlussendlich mit Anmoderationen und Interviews abgerundet. 

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