„The Life of Chuck“ (2024)

Filmkritik: Der amerikanische Regisseur und Drehbuchschreiber Mike Flanagan hat sich im Horror-Genre mit Filmen wie „Before I wake (2016) und Serien wie „Spuk in Hill House“ (2018) ein treues Fan-Publikum gesichert. Sein letzter Kinospielfilm „The Life of Chuck“ verfilmt die gleichnamige Kurzgeschichte von Stephen King und besitzt zwar Genre-Elemente, aber trotzdem betritt Flanagan damit für ihn cineastisches Neuland.

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„Birds of Paradise“ (2025)

Filmkritik: Der kurze Animationsfilm „Birds of Paradise“ (OT: „Rajskie Ptaki“) von Tomek Ducki, der im Programm ‚EJECT XXVIII – die lange Nacht des abwegigen Films‘ des 41. Interfilm Berlin 2025 zu sehen war, ist ein unterhaltsamer Kurzfilm, der viele Interpretationen – vor allem als Parabel auf Gesellschaften – zulässt.

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„Fassaden“ (2025)

Filmkritik: Die Leipziger Filmemacherin Alina Cyranek erzählt mit ihrem neuesten Dokumentarfilm „Fassaden“, der u.a. auf der 2. Doxumentale 2025 zu sehen war und jetzt auf Kinotour geht, von häuslicher Gewalt, der in Deutschland laut einer Statistik des Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend jede dritte Frau zum Opfer fällt.

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„Invisible People“ (2024)

Filmkritik: Die Dokumentation „Invisible People“ der deutschen Regisseurin und Künstlerin Alisa Berger, welche gerade auf Kinotour unterwegs ist, erzählt von einer persönlichen Reise, der Kunstform des Butoh-Tanzes und den titelgebenden unsichtbaren Menschen, welche ein Teil jeder Gesellschaft sind. 

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