Filmkritik: Der Kurzfilm „Trash“ ist die zweite filmische Arbeit des Cartoonisten und Filmschaffenden Holga Rosen, die u.a. im Programm ‚Triple Axel‘ des 41. Kurzfilm Festivals Hamburg 2025 und beim 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war.
Filme
„Birds of Paradise“ (2025)
Filmkritik: Der kurze Animationsfilm „Birds of Paradise“ (OT: „Rajskie Ptaki“) von Tomek Ducki, der im Programm ‚EJECT XXVIII – die lange Nacht des abwegigen Films‘ des 41. Interfilm Berlin 2025 zu sehen war, ist ein unterhaltsamer Kurzfilm, der viele Interpretationen – vor allem als Parabel auf Gesellschaften – zulässt.
„Baby Tooth“ (2024)
Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Baby Tooth“, der in der langen Nacht des abwegigen Films des 41. interfilms Berlin 2025 zu sehen war, ist ein kurzes, liebenswertes Kleinod von Olivia Accardo.
„I Want to Know What Love Is“ (2025)
Filmkritik: Der schwedische Kurzfilm „I Want to Know What Love Is“ von Hannah Järgenstedt, der im Internationalen Wettbewerb des 41. interfilms 2025 zu sehen war, ist ein Geschichte über unglückliche Liebe in einem ungewöhnlichen Gewand.
„Fassaden“ (2025)
Filmkritik: Die Leipziger Filmemacherin Alina Cyranek erzählt mit ihrem neuesten Dokumentarfilm „Fassaden“, der u.a. auf der 2. Doxumentale 2025 zu sehen war und jetzt auf Kinotour geht, von häuslicher Gewalt, der in Deutschland laut einer Statistik des Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend jede dritte Frau zum Opfer fällt.
„Invisible People“ (2024)
Filmkritik: Die Dokumentation „Invisible People“ der deutschen Regisseurin und Künstlerin Alisa Berger, welche gerade auf Kinotour unterwegs ist, erzählt von einer persönlichen Reise, der Kunstform des Butoh-Tanzes und den titelgebenden unsichtbaren Menschen, welche ein Teil jeder Gesellschaft sind.
„Unser Name ist Ausländer“ (2024)
Filmkritik: Der Kurzfilm „Unser Name ist Ausländer“ von Selin Besili, der im Dokumentarfilm-Wettbewerb des 41. interfilm Berlin 2025 lief, ist eine persönliche Doku über ihre Geschwister und sich selbst, wie sie hier ihre eigenen Identität nachspüren.
„Architektur des Glücks“ (2025)
Filmkritik: Die Dokumentation „Architektur des Glücks“ von Michele Cirigliano und Anton von Bredow, welche auf den 59. Hofer Filmtage 2025 ihre Weltpremiere feierte, ist ein Portrait eines Ortes, dessen gesamte Wirtschaft auf einer Säule ruhte, und geht der Frage nach, was passiert, wenn diese nicht mehr da ist.
„White Snail“ (2025)
Filmkritik: „White Snail“ ist der erste Spielfilm des Regie-Duo Elsa Kremser und Levin Peter, welche bereits mit ihren dokumentarischen Arbeiten „Space Dogs“ (2019) und „Dreaming Dogs“ (2024) aufgefallen sind. In ihrem ersten fiktiven Werk über zwei ungewöhnliche Außenseiter in Belarus arbeiten sie mit realitätsnahen Elementen.
„Der Salzpfad“ (2024)
Filmkritik: Der britische Spielfilm „Der Salzpfad“ (OT: „The Salt Path“, UK, 2024) ist die gleichnamige Verfilmung des Wander-Bestsellers von Raynor Winn. Das autobiographische Buch hat während des Kinostarts in Großbritannien zwar Kritik auf sich gezogen, was aber für die Betrachtung der Verfilmung als eigenständig fiktives Werk keine Rolle spielt und kann als klassischer Wanderfilm, in dessen Zentrum der Mensch und seine Veränderung steht, gelesen werden.