Filmkritik: Der argentinische Kurzfilm „Time to Go“ (OT: „La hora de irse“) von Renzo Cozza, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm auf der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere feierte, erzählt von schwulem Sex und Vampirismus im heutigen Buenos Aires.
Filme
„Future Of…“ (2025)
Filmkritik: Der britische Künstler und Filmemacher Scott Coello schuf mit „Future Of …“, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 lief, einen Animationsfilm, der sich in drei Geschichten mit dem Verhältnis zwischen Menschen und Tieren beschäftigt.
„What’s in your Bag?“ (2025)
Filmkritik: Der Regisseur und Schauspieler Béla Baptiste schuf mit seinem Kurzfilm „What’s in your Bag?“, der auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 mit dem ‚Shock Block‘-Publikumspreis ausgezeichnet wurde, eine Persiflage auf ein bekanntes Promi-TV-Format.
„Wo wir hingehören“ (2024)
Filmkritik: Der 15-minütige Doku-Kurzfilm „Wo wir hingehören“ von Jonah Wögenbauer, der im Deutschen Wettbewerb des 41. Interfilm Berlin 2025 zu sehen war, begleitete eine Fotografin bei ihrem persönlich konnotierten Projekt. Weiterlesen
Acht Fragen an Pierre-Luc Gosselin und Béatrice Blais
Interview: Im Gespräch mit den beiden kanadischen Filmemacher:innen Pierre-Luc Gosselin und Béatrice Blais konnten wir mehr über ihren gelungenen Genre-Kurzfilm „Last Night Stand“ erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, erfahren. Sie erzählen wie sie beide für den Film zusammengearbeitet haben, wie die Effekte umgesetzt wurden und was ihnen dabei visuell am Herzen lag.
„Last Night Stand“ (2025)
Filmkritik: Der kanadische Kurzfilm „Last Night Stand“ von Pierre-Luc Gosselin und Béatrice Blais, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, erzählt im Sinne der #MeToo-Bewegung eine Rachegeschichte, aber ohne blutigen, finalen Akt.
„175“ (2025)
Filmkritik: Der schwedische „175“ von Sepehr Nosrati, der als Thriller-Beitrag im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, ist ein spannender wie politisch aufgeladener Kurzfilm.
„A Hand to Hold“ (2025)
Filmkritik: Die irische Dark Comedy von dem Regisseur Philip Clyde-Smith und der Drehbuchschreiberin Eliza Power, die im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, erzählt was passiert, wenn die geliebte Person nach ihrem Tod einfach nicht loslassen möchte.
„Tuifl“ (2026)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Tuifl“ von Adina Barth, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, erzählt eine unheimliche Sage angesiedelt in der Südtiroler Heimat der Regisseurin und Animationskünstlerin.
„Puzzle“ (2024)
Filmkritik: Der nicht mal drei-minütige Horror Short „Puzzle“ von Sebastien Roignant, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, spielt mit Genre-Klischees und schafft so einen unterhaltsamen Kurzfilm.