„Champions und Wir“ (2026)

Filmkritik: Der Kurzfilm „Champions und Wir“ von Paul Hordych, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte und dort mit dem Preis ‚Bester Schauspielnachwuchs‘ ausgezeichnet wurde, erzählt eine zarte, queere Geschichte in einem klassischen, toxisch männlich aufgeladenen Raum.

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„Mein Name Akim“ (2026)

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Mein Name Akim“ von Aleksandr Kim, der seine Premiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls 2026 feierte und dort mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde, ist ein einfühlsames Portrait eines Geflüchteten und wie es sich anfühlt, in Deutschland anzukommen. 

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„Cell Buddies“ (2025)

Filmkritik: Der niederländische Kurzfilm „Cell Buddies“ (OT: „Celmaatjes“) ist ein sechsminütiger Stop-Motion-Film, der mit viel Liebe zum Detail sowie der Leidenschaft von fünf Filmstudenten geschaffen wurde und auf dem 41. interfilm Berlin 2025 im Programm ‚eject_XXVIII – Die lange Nacht des abwegigen Films‘ lief und im Kinderfilm-Programm des 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen sein wird.

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„Good Luck, Have Fun, Don’t Die“ (2025)

Filmkritik: Der heruntergekommene Mann aus der Zukunft (Sam Rockwell) ist frustriert: Egal welches Team er aus überrumpelten Diner-Gästen zusammenstellt – der Übergang zwischen Entführung und Überzeugung ist fließend – sie schaffen es einfach nicht die Welt zu retten. Dabei scheint die Aufgabe denkbar einfach: Sie müssen nur einen kleinen Jungen daran hindern, eine KI zu entwickeln, die den Weltuntergang herbeiführt. Auf dem Weg dahin muss das Team einige schwere und vor allem abstruse Hindernisse aus dem Weg räumen.

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„Preiswerte Lösungen für ein besseres Leben“ (2025)

Filmkritik: „Preiswerte Lösungen für ein besseres Leben“ ist der neueste Kurzfilm von Leni Gruber und Alex Reinberg, der seine Premiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte und auch im D-A-CH-Wettbewerb des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 laufen wird. Er erzählt von einem Weglaufen aus dem eigenen Leben und einer damit einhergehenden kreativen Identitätsfindung.

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„Nouvelle Vague“ (2025)

Filmkritik: Im März starten gleich zwei Spielfilme des amerikanischen Regisseurs Richard Linklater in den deutschen Kinos. In beiden Filmen widmet er sich realen Biographien. Während er in „Blue Moon“ von dem Musicalschreiber Lorenz Hart berichtet, beschäftigt er sich in „Nouvelle Vague“ mit dem Regisseur Jean-Luc Godard und dem Dreh von „Außer Atem“ (1960). 

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