Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Rebrand“ von Edoardo Ranaboldo, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, erzählt von Content Creators, die selbst Opfer einer anderen Gruppe aus der Branche werden. Weiterlesen
Filme
„Tasty Encounters“ (2025)
Filmkritik: Der östereichische Kurzfilm „Tasty Encounters“ unter der Regie von Luke Röber, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 zu sehen war, ist ein amüsanter Horror Short über Einsamkeit und Wurmbefall.
„Ich verstehe ihren Unmut“ (2026)
„Miriam“ (2026)
Filmkritik: Der Kurzfilm „Miriam“ der mexikanischen Filmemacherin Karla Condado, der seine Weltpremiere im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 76. Berlinale 2026 feierte. ist ein künstlerisch aufbereiteter Essayfilm, der über einen persönlichen Fall über die hohe Rate an Feminiziden in Mexiko spricht.
„Graft Versus Host“ (2026)
Filmkritik: In „Graft versus Host“ verschwimmt die Betrachtung des Wechsels des Wirtschaftssystems in der Sowjetunion der 1990er Jahre und die Krebsbehandlung des Regisseurs. Eigentlich wollte Giorgi Gago Gagoshidze einen Film zu Ersterem machen, doch dann kam seine Krebsdiagnose dazwischen. Der Film war Teil des Berlinale Shorts-Programm bei der 76. Berlinale 2026.
„Auferstanden aus Ruinen“ (2025)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Auferstanden aus Ruinen“ von Harry Besel, der u.a. im Wettbewerb der 59. Hofer Filmtage 2025 lief und auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 im Krimi-Special gezeigt wurde, erzählt eine Gauner-Geschichte gleichzeitig von historischen Veränderungen in Deutschland.
„Unidentifizierte Unflugobjekte (UUO)“ (2026)
Filmkritik: Eine Stimme berichtet kenntnisreich und voller Ernst von ihrer Arbeit in der Behörde für Unidentifizierte Unflugobjekte – vor allem davon, was Objekte alles nicht sein dürfen. Die Beispiele sind dabei oft abstrus, die Beschreibungen der Regeln und Verwaltung der Objekte klar und zugleich umständlich. Der Zweck der Behörde bleibt unklar.
„Dog Alone“ (2025)
Filmkritik: Der kurze Animationsfilm „Dog Alone“ (OT: „Cão Sozinho“) von Marta Reis Andrade, der auf dem 41. Interfilm Berlin 2025 und im Wettbewerb des 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen war, erzählt eine Geschichte von Einsamkeiten und findet dafür perfekt abgestimmte Bilder und Metaphern.
„TV oder Die Ruhestörung an der Waldbergstraße“ (2025)
Filmkritik: Der Kurzfilm „TV oder Die Ruhestörung an der Waldbergstraße“ von Fredric Siegel, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, ist eine fantasiereiche Genre-Geschichte darüber, was passiert, wenn man als Kind wirklich viereckige Augen durchs Fernsehen bekommen würde.
„Blueberry“ (2024)
Filmkritik: Der schwedische Kurzfilm „Blueberry“ von Emil Brulin und Hampus Hallberg sorgte für große Erheiterung in der Eröffnung des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026, und erzählt auf leichtfüßige Weise von Verlust und dem Umgang damit.

