„Mother’s Baby“ (2025)

Filmkritik: Der österreichische Spielfilm „Mother’s Baby“ (Österreich/Schweiz/Deutschland, 2025) von Johanna Moder, der im Wettbewerb der 75. Berlinale 2025 seine Weltpremiere feierte, erzählt mit dem Blick durch die Genre-Brille wie bereits das große Vorbild „Rosemaries Baby“ (1968) von Roman Polanski von Mutterschaft. 

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„Im Kreis“ (2025)

Filmkritik: Der österreichische Kurzfilm „Im Kreis“ von Zoe Schmidt, der seine Deutschlandpremiere auf den 59. Hofer Filmtagen 2025 feierte, erzählt eine Geschichte von schädlichen Freundschaften, Gruppendynamiken und Mobbing  aus der Sicht von Kindern. 

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„Caddo Lake“ (2024)

Filmkritik: Der amerikanische Spielfilm „Caddo Lake“ ist die zweite Langfilmarbeit von Logan George und Celine Held, die zusammen bereits viele Kurzfilme realisiert haben und ihr Handwerk schon bei einigen Serien („Servant“ (2022-2023)) verfeinern konnten. Ihr Spielfilm ist ein mysteriöser Thriller aus dem Herzen Amerikas.

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„Yet only here I am home“ (2024)

Filmkritik: Der niederländische Kurzfilm „Yet only here I am home“ von Michael Hauwert, der im Programm des 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war, erzählt mit Animationen und Interviews von Rassismus und Diskriminierung in seinem Land. 

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„The Inheritors“ (2025)

Filmkritik: Der kanadischen Dokumentation „The Inheritors“, die auf dem 68. DOK Leipzig 2025 ihre Weltpremiere feierte, gelingt etwas, das vielen Natur- und Tierdokumentationen nicht gelingt: Der Regisseur Serge-Olivier Rondeau geht auf Augenhöhen mit den Tieren, bringt nicht die menschliche Sicht und ihre Arbeit ins Bild, sondern lässt die hier portraitierten Möwen für sich selbst sprechen.

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„Mary Anning“ (2025)

Filmkritik: Der Schweizer Animationsfilm „Mary Anning“ von Marcel Barelli, der im ‚Young Eyes‘-Programm des 68. DOK Leipzig 2025 zu sehen war und schon in einigen europäischen Ländern in den Kinos gestartet ist, erzählt basierend auf realen Personen von einer der ersten Paläontologinnen der Welt. 

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„Fish River Anthology“ (2024)

Filmkritik: Der finnische Kurzfilm „Fish River Anthology“ von Veera Lamminpää, gesehen im Wettbewerb Umweltfilm des 41. interfilm Festival 2025, erzählt als Stop-Motion-Musical von den Gedanken und Gefühlen von Fischen, die bereits im Supermarkt zum Verkauf liegen.

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