„Memoiren einer Schnecke“ (2024)

Filmkritik: Auf der 97. Oscarverleihung 2025 wurde der lettische Animationsfilm „Flow“ von Gints Zilbalodis als ‚Bester Animationsfilm‘ ausgezeichnet. Einer seiner Konkurrenten um diesen Oscar war der australische Stop-Motion-Film „Memoiren einer Schnecke“ (OT: „Memoir of a Snail“, Australien, 2024). Der Regisseur Adam Elliot erzählt in seinem bereits durch Kurzfilme und „Mary & Max – oder: Schrumpfen Schafe, wenn es regnet?“ liebgewonnenen Stil von schweren Themen, ohne dabei jemals seinen Humor zu verlieren.

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„Die Wärterin“ (2024)

Filmkritik: Der dänische Spielfilm „Die Wärterin“ (OT: „Vogter“, Dänemark/Schweden, 2024) von Gustav Möller, der auf der 74. Berlinale 2024 seine Premiere feierte, ist ein düsteres Drama aus dem Herzen einer Strafanstalt und zeigt, wie leicht Machtverhältnisse verdreht werden können. 

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Acht Fragen an Alexandra Myotte und Jean-Sébastien Hamel

Interview: Im Gespräch mit den beiden kanadischen Filmemacher:innen Alexandra Mayotte und Jean-Sébastien Hamel konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „A Crab in the Pool“ (OT: „Un Trou dans la Poitrine“) erfahren, der im Internationalen Wettbewerb des 40. interfilm Festival Berlin 2024 lief, wie der Film eine sehr persönliche aber doch auch universelle Geschichte erzählt, wie viele Arbeitsstunden in dem Film stecken und wie der Stil der 90er-Jahre-MTV-Zeit sie inspiriert hat.

The original english language interview is also available.

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„A Crab in the Pool“ (2023)

Kurzfilm / Kanada / Animation / 2023

Filmkritik: Der kanadische Animationsfilm „A Crab in the Pool“ (OT: „Un Trou dans la Poitrine“), der auf der Shortlist der 97. Oscars stand und u. a. auf dem 66. DOK Leipzig 2023 und dem 40. interfilm Festival Berlin 2024 lief, ist ein einfühlsamer Kurzfilm über das Thema Verlust.

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Sieben Fragen an Alexandra Pärn

Interview: Im Gespräch mit der estnischen Regisseurin und Drehbuchautorin Alexandra Pärn konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Christmas Day“ (OT: „Jõululaupäev“) erfahren, der im Kurzfilmwettbewerb des 34. Cottbuser Filmfestival 2024 lief, wie die Geschichte als Uni-Film entstand, welche Herausforderung es war, eine Komödie zu schaffen und wie es nun nach dem Ende des Studiums bei ihr weitergeht. 

The original english language interview is also available.

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„While the Green Grass Grows“ (2023)

Filmkritik: Im letzten Jahr wurde der Dokumentarfilm „While the Green Grass Grows“ auf dem 66. DOK Leipzig 2023 mit der Goldenen Taube als bester Langfilm ausgezeichnet. Diese 166-minütige Dokumentation ist Teil eines 7,5-stündigen Werks und stammt aus der Hand Peter Mettlers, dem auf dem DOK auch eine Hommage gewidmet war.

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„The Gullspång Miracle“ (2023)

Filmkritik: Die Dokumentation „The Gullspång Miracle“ (OT: „Miraklet i Gullspång“, Schweden/Norwegen/Dänemark, 2023) von Maria Fredriksson, die ihre Deutsche Premiere auf dem 66. DOK Leipzig 2023 feierte und jetzt in den Kinos startet, wirkt selbst so versponnen, dass sie gar nicht wahr sein kann und so vereinen sich hier zwei Genres, die man selten zusammen sieht: Dokumentation und Mystery-Thriller.

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