„Love, Death + Robots“ (Staffel 1, 2019)

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© Netflix

Serienkritik: Am 15. März 2019 veröffentlichte Netflix die Serie „Love, Death + Robots“. Aus gut nachvollziehbaren Gründen ist sie erst ab 18 Jahren freigegeben. Zur Zielgruppe gehören hauptsächlich erwachsene Comicliebhaber, Science-Fiction-Fans und Freunde kurzweiliger actionhaltiger Unterhaltung. Federführend bei dieser bis auf zwei Folgen komplett animierten Serie waren der Regisseur Tim Miller (u.a. „Deadpool“, „Terminator: Dark Fate“) und Produzent David Fincher (u. a. „Sieben“, „Fight Club“, „The Social Network“, „House of Cards“, „Mindhunter“). Entsprechend darf man richtig viel Action und sehr gute Spezialeffekte erwarten.

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„Diablo III“ (2012)

ab 16 Jahre / 1 Spieler / Blizzard Entertainment / 14,99-23,61 € / Windows, Mac OS, PS3, XBOX 360, Nintendo Switch

© Blizzard Entertainment

Spielekritik: Viele Jahre mussten Fans der „Diablo“-Reihe, welche 1996 mit „Diablo“ begann und 2000 mit „Diablo II“ fortgesetzt wurde, auf den dritten Teil aus dem Entwicklungsstudio Blizzard warten. Sechzehn Jahre nach dem Beginn der Reihe versuchte „Diablo III“, erschienen für u.a. PC, PS3 und XBOX, einen goldenen Mittelweg zwischen Neuerungen und Altbewährtem zu finden.     

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Genrenale6 – New Blood

2.-5. Mai 2019 / UCI KINOWELT Colosseum Berlin

Ankündigung: Nach einer einjährigen Pause findet nun vom 2. bis 5. Mai zum sechsten Mal die Genrenale, die als Kontrastbewegung zur Berlinale startete, statt. Im Collosseum in Berlin hat man am kommenden verlängerten Wochenende die Möglichkeit, vier Tage lang feinste Genreproduktionen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich zu genießen. Weiterlesen

“Laserpope” (2016)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2016

Filmkritik: Da es der deutsche Genrefilm in Deutschland so schwer hat, werden oft statt ganzer Filme nur Trailer zu nicht existierenden Spielfilmen kreiert. Diese dienen entweder dazu, für einen späteren Langfilm zu werben und so Geldmittel aufzutreiben oder in nur wenigen Minuten all die coolen Szenen zusammen zu schneiden, die man am liebsten in solch einem Genrestück sehen wollen würde. Der Kurzfilm ”Laserpope” gehört vermutlich eher zur letzteren Sorte, da er in seinen vier Minuten bereits mit vielen verrückten Ideen aufwartet und sich richtig austobt.

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