Filmkritik: Der ungarische Kurzfilm „The Spectacle“ von Bálint Kenyeres, gesehen auf dem 35. Filmfestival Cottbus 2025, ist ein viertelstündiger Spielfilm, der gleichermaßen gesellschaftskritisch wie unterhaltsam ist.
Filmfestival Cottbus
Acht Fragen an Silvia Lorenzi
Interview: Im Gespräch mit der italienischen in Estland lebenden Filmemacherin Silvia Lorenzi konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Room Number“ (OT: „Numbrituba“) erfahren, der auf dem 35. Filmfestival Cottbus 2025 seine Weltpremiere feierte, wie sich die Geschichte aus verschiedenen Erlebnissen zusammensetzt, ob es ein Proof-of-Concept für einen Langfilm ist und warum sie sich entschieden hat, nur düstere Themen in diesem Film zu erzählen.
„Room Number“ (2025)
Filmkritik: Der estnische Kurzfilm „Room Numbers“ von Silvia Lorenzi, der im ‚Wettbewerb Kurzfilm‘ des 35. Filmfestival Cottbus 2025 seine Weltpremiere feierte, erzählt in kurzen Episoden von Menschen, die in einer Nacht in einem Hotel ein Zimmer reserviert haben.
35. FilmFestival Cottbus 2025
Festivalbericht: Auch in diesem Jahr verschlug es die Freunde des osteuropäischen Films in der ersten Novemberwoche in die brandenburgische Stadt Cottbus. Dort hatte man die Chance, an sechs Tagen 137 Lang- und Kurzfilme aus 42 Ländern zu sehen. Unter der Leitung von Bernd Buder war auch die Ausgabe vollgepackt mit vielen Geschichten, Genres und Erzähl- und Sichtweisen und viele Vorstellungen erfreuten sich eines ausverkauften Saals.
„U are the Universe“ (2024)
Filmkritik: Der ukrainische Spielfilm „U are the Universe“ (OT: „Ти – Космос“, Ukraine, 2024) von Pavlo Ostrikov, der zu Gast auf vielen Festivals war und u.a. beim 34. Filmfestival Cottbus 2024, wo er den Spezialpreis für die beste Regie und den Publikumspreis gewöhnen konnte, startet jetzt in den Kinos und ist eine Mischung aus einem dystopischen Weltraum-Drama und einer Rom-Com.
Sieben Fragen an Jannis Alexander Kiefer
Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur und Drehbuchautor Jannis Alexander Kiefer konnten wir mehr über sein Langfilmdebüt „Another German Tank Story“ erfahren, das seine Premiere in München feierte und danach auf vielen Festivals wie beim 34. Filmfestival Cottbus 2024 und dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 zu sehen war. Er erzählt, wie der Kurzfilm „Kollegen“ den Langfilm beeinflusst hat, warum er sich für die dezidiert dörfliche Perspektive entschied und wie er das auch in seiner Bildsprache zum Ausdruck bringt.
Der Film startet am 10. April 2025 in den deutschen Kinos.
„Another German Tank Story“ (2024)
Filmkritik: Der deutsche Spielfilm „Another German Tank Story“, das bereits auf vielen Festivals wie in Cottbus oder Saarbrücken zu Gast war und nun in den Kinos startet, ist das Langfilm-Debüt des Regisseurs und Drehbuchautors Jannis Alexander Kiefer, der bisher mit seinen Kurzfilmen wie „Comments“ (2018) auf sich aufmerksam machte.
Sieben Fragen an Anastaseu Ștefan
Interview: Im Gespräch mit dem rumänischen Regisseur und Drehbuchschreiber Anastaseu Ștefan konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „@Tiktok_cowboy“ erfahren, der im Kurzfilmwettbewerb des 34. Filmfestival Cottbus 2024 lief, erfahren. Wie die Geschichte sich durch wahre Ereignisse immer weiter entwickelt hat, warum es ihm wichtig war, dass als Komödie zu erzählen und wie er für jede Rolle die passende Besetzung befand.
„@Tiktok_cowboy“ (2024)
Kurzfilm / Rumänien / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der rumänische Kurzfilm „@Tiktok_cowboy“ von Anastaseu Ștefan, der im Kurzfilmwettbewerb des 34. Filmfestival Cottbus 2024 lief, erzählt von vielen ernsthaften Themen und auch gesellschaftlichen Missständen im Gewand einer Komödie.
Sieben Fragen an Çamran Azizoğlu
Interview: Im Gespräch mit dem türkischen Regisseur Çamran Azizoğlu konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „The Tie“ (OT: „Kravat“) erfahren, der im Kurzfilmwettbewerb des 34. Filmfestival Cottbus 2024 zu sehen war, wie er aus wahren Begebenheiten ein Film gemacht hat, warum das automatisch eine Komödie wurde und wie er den Film in kürzester Drehzeit auf die Beine gestellt hat.
