Sechs Fragen an Nutsa Tsikaridze

Interview: Im Gespräch mit der georgischen Regisseurin Nutsa Tsikaridze konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Burning Sun“ (OT: „მცხუნვარე მზე“) erfahren, der auf dem 34. Filmfestival Cottbus 2024 den Hauptpreis für den besten Kurzfilm gewann, und wie dies ein Film über Existentialismus und trotzdem, aufgrund der Lage im Land, auch politisch ist und wie wichtig der Drehort für die Realisierung des Films war.

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Sieben Fragen an Vicky Anastasiadou

Interview: Im Gespräch mit der griechischen Filmemacherin Vicky Anastasiadou konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Bad Kids With Saint Names“ (OT: „Κακά Παιδιά με Ονόματα Αγίων“) erfahren, der im Kurzfilmwettbewerb des 34. Filmfestival Cottbus 2024 lief, wie die eigene Jugend zu dem Film inspiriert hat, wie wichtig ihr in allen Belangen Authentizität war und warum ihre Heimatstadt Thessaloniki der perfekte Drehort war.

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„Bad Kids With Saint Names“ (2023)

Kurzfilm / Griechenland / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der Kurzfilm „Bad Kids With Saint Names“ (OT: „Κακά Παιδιά με Ονόματα Αγίων“) von Vicky Anastasiadou, der im Kurzfilmwettbewerb des 34. Filmfestival Cottbus 2024 lief, ist ein authentisches Portrait der Jugend in Griechenland. 

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Sieben Fragen an Alexandra Pärn

Interview: Im Gespräch mit der estnischen Regisseurin und Drehbuchautorin Alexandra Pärn konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Christmas Day“ (OT: „Jõululaupäev“) erfahren, der im Kurzfilmwettbewerb des 34. Cottbuser Filmfestival 2024 lief, wie die Geschichte als Uni-Film entstand, welche Herausforderung es war, eine Komödie zu schaffen und wie es nun nach dem Ende des Studiums bei ihr weitergeht. 

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„Eine Erklärung Für Alles“ (2023)

Filmkritik: Der ungarische Spielfilm „Eine Erklärung für Alles“ (OT: „Magyarázat Mindenre“, Ungarn, Slowakei, 2023) von Gábor Reisz, der bei den 80. Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2023 seine Weltpremiere feierte und u.a. im ‚U18-Wettbewerb‘ des 34. Filmfestival Cottbus 2024 lief, ist ein höchst politischer Film, der aber auf äußerst leichtfüßige Weise seine Geschichte erzählt.

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Dreizehn Fragen an Daniel Abma

Jonas Ludwig Walter

Interview: Die Dokumentation „Im Prinzip Familie“ von Daniel Abma („Autobahn“) feierte auf dem 67. DOK Leipzig 2024 seine Weltpremiere und konnte gleich drei Preise gewinnen. Kurz danach lief der Film auch auf dem 34. Filmfestival Cottbus 2024. Dort trafen wir uns in der Stadthalle zu einem Gespräch und er erzählte mir, wie die Idee zum Film entstand, wie er das Haus am See entdeckte und welche Herzensbotschaft seiner Dokumentation innewohnt. 

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„Im Prinzip Familie“ (2024)

Filmkritik: Die Dokumentation „Im Prinzip Familie“ von Daniel Abma, der auf der 67. DOK Leipzig 2024 ihre Weltpremiere feierte und auch auf im Programm des 34. Filmfestivals Cottbus 2024 lief, berichtet aus dem Alltag einer Wohngruppe der Kinder- und Jugendhilfe. Sie schafft es nicht nur, gleich drei Preise auf dem DOK zu gewinnen, sondern auch das Publikum restlos zu begeistern. 

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34. Filmfestival Cottbus 2024

5.-10. November 2024 / Cottbus

Festivalbericht: Auch in diesem Jahr stand die brandenburgische Stadt Cottbus ganz im Zeichen des osteuropäischen Films. Sechs Tage lang konnte man in sechs Spielstätten 93 Lang- und rund 40 Kurzfilme sehen. Dabei waren die Kinos oft ausgebucht und vor den Sälen warteten meist weitere Besucher:innen, die noch auf ein Ticket hofften. Auch in diesem Jahr war die Bandbreite von Erzählformen und Genres so vielfältig wie die Herkunftsländer und bot so mit Sicherheit für jeden Gast den ein oder anderen Highlight-Film. 

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