„Neuigkeiten Aus Lappland“ (2024)

Filmkritik: Der finnische Spielfilm „Neuigkeiten Aus Lappland“ (OT: „Ohjus“, ET: „The Missile“, Finnland, 2024) der Regisseurin Miia Tervo, der u.a. auf dem 34. Filmfestival Cottbus 2024 zu sehen war, ist ein feine Gesellschaftsdramödie aus einem abgelegenen Teil Finnlands und erzählt auch viel über heute relevante Themen, obwohl es in den 80er Jahren angesiedelt ist.

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Acht Fragen an Vlad Petri

Interview: Im Gespräch mit dem rumänischen Filmemacher Vlad Petri konnten wir mehr über seinen Film „Between Revolutions“ (OT: „Între revoluții“) erfahren, der auf der 73. Berlinale 2023 lief und auf dem 33. Filmfestival Cottbus 2023 im Programm ‚Spectrum‘ zu sehen war. Er erzählt, warum er sich für einen halb-dokumentarischen Film entschied, wie er seine Geschichte fand, sie durch die Briefe gestaltete und welchen Einfluss das vielfältige Archivmaterial und auch die Stimmen auf die Erzählung hatten.

The original english language interview is also available.

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„Between Revolutions“ (2023)

Filmkritik: Der Film „Between Revolutions“ (OT: „Între Revoluții“, Rumänien/Kroatien/Iran, 2023) von Vlad Petri, der auf der 73. Berlinale 2023 seine Premiere feierte und dann auf weiteren Festivals u.a. dem 33. Filmfestival Cottbus 2023 zu sehen war, erzählt anhand von Archivmaterial und einem fiktiven Briefwechsel von den beiden Ländern Rumänien und Iran in den 1980er Jahren. 

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Zehn Fragen an Avelina Prat

Interview: Im Gespräch mit der spanischen Regisseurin und Drehbuchschreiberin Avelina Prat konnten wir mehr über ihr Spielfilm-Debüt „Vasil“, der im Spectrum-Programm des 33. Filmfestival Cottbus 2023 lief, erfahren, wie die Geschichte sich auf wahre Begebenheiten stützt, wie sich (auch durch Corona) die Umsetzung verzögert hat und wie wichtig es ist talentierte Schauspieler:innen zu finden.

The original english language interview is also available.

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33. FilmFestival Cottbus 2023

7.-12. November 2023 / Stadthalle, Staatstheater, Weltspiegel, Kammerbühne, Glad-House, Obenkino, Planetarium

Festivalbericht: Das FilmFestival Cottbus 2023, das alljährlich das osteuropäische Kino feiert, präsentiert in seiner 33. Ausgabe 150 Filme aus 40 Ländern. Dabei waren die Filme so vielseitig wie ihre Ursprungsländer, deren Geschichte, Kultur und Gesellschaft, die sie den  Zuschauer:innen auf diese Weise immer ein Stück näher gebracht haben. Vor allem gab es auch in diesem Jahr wieder Langspielfilme zu sehen, aber auch Kurzfilme, der neue „Polizeiruf 110“ sowie die finnische Serie „Alle Sünden“ und Dokumentarfilme waren Bestandteil des Festivals.

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„Fucking Bornholm“ (2022)

Filmkritik: Die Dramödie „Fucking Bornholm“ (OT: „Fucking Bornholm“, Polen, 2022) von Anna Kazejak, die u.a. im letzten Jahr auf den Festivals in Hof und Cottbus zu sehen war, startet nun in den Kinos und erzählt von einem Urlaub, der kräftig aus den Fugen gerät und viele gesellschaftsrelevante Themen anspricht. 

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32. Filmfestival Cottbus 2022

8. bis 13. November 2022 / Stadthalle, Staatstheater, Weltspiegel, Kammerbühne, SerienLounge@KB, Glad-House, Obenkino, Planetarium

Festivalbericht: Die 32. Ausgabe des Filmfestival Cottbus – Festival of East European Cinema – stand noch mehr im Zeichen des Austausch und lockte viele Zuschauer:innen in sechs Spielstätten, präsentierte ein sattes Programm aus 213 Lang- und Kurzfilmen aus über 50 Ländern und vergab 16 Preise im Gesamtwert von fast 70.000 €. 

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Ankündigung 32. Filmfestival Cottbus 2022

8.-13. November 2022 / Filmtheater Weltspiegel, Glad-House, Obenkino, Kammerbühne, Raumflugplanetarium

Festivalankündigung: In diesem Jahr findet zum 32. Mal das Filmfestival des osteuropäischen Kinos im herbstlichen Cottbus statt. An sechs Tagen hat man wieder die Qual der Wahl, welche der 219 Filme aus 48 Produktionsländern man sich in einem der fünf Spielstätten anschauen will. Dabei stehen nicht nur die vier Wettbewerbe mit 50 Filmen zur Verfügung, bei denen Preise im Wert von über 50.000 € verliehen werden, sondern auch diverse Sonderreihen. So lohnt sich der Besuch des ‚Spectrum‘-Programms, das immer außergewöhnliche und oft Genre-Stoffe parat hält, oder auch der Reihe ‚Hits‘, deren Filme immer wieder eine Entdeckung wert sind, zeigt sie doch Filme, die sich bereits in anderen Ländern als Kassenerfolg etabliert haben. Doch auch die einzelnen Länderschauen zu u.a. Rumänien, Polen und die Ukraine halten viele interessante Stoffe parat. Thematisch sind dabei die Filme breit gefächert. Doch die Ukraine und ihr Filmschaffen bekommen in diesem Jahr noch einen höheren Stellenwert. Das Land war zwar schon immer beim Cottbuser Festival am Start, aber in diesem Jahr ist es in beinahe allen Sektionen vertreten. So eröffnet auch ein ukrainischer Spielfilm – „Luxembourg, Luxembourg“ von Antonio Lukich („Die Gedanken sind frei“ (2019)) – das Festival am 8. November 2022 um 19 Uhr im Staatstheater Cottbus. Als Zuschauer:in kann man sich schon auf ein vollgepacktes Programm freuen, bei dem es viel zu entdecken gibt, sie es durch Spielfilme, Kurz- und Langfilme oder Dokumentationen. 

Für mehr Informationen und das ganze Programm schaut einfach auf der Webseite vorbei: Programm 2022

Trailer des 32. Filmfestival Cottbus 2022:

geschrieben von Doreen Kaltenecker