„Fassaden“ (2025)

Filmkritik: Die Leipziger Filmemacherin Alina Cyranek erzählt mit ihrem neuesten Dokumentarfilm „Fassaden“, der u.a. auf der 2. Doxumentale 2025 zu sehen war und jetzt auf Kinotour geht, von häuslicher Gewalt, der in Deutschland laut einer Statistik des Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend jede dritte Frau zum Opfer fällt.

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„Der Tod ist ein Arschloch“ (2025)

Filmkritik: Die deutsche Dokumentation „Der Tod ist ein Arschloch“ von Michael Schwarz, der auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Premiere feierte und im Programm der 2. Doxumentale 2025 lief, begleitet die Mitarbeiter:innen eines Berliner Beerdigungsinstitut, das einen anderen Ansatz als klassische Unternehmen verfolgt und dem Publikum zeigt, wie es auch sein kann, sich mit dem Thema Tod zu beschäftigen. 

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„Im Osten was Neues“ (2025)

Filmkritik: Die deutsche Dokumentation „Im Osten was Neues“ von Loraine Blumenthal, die auf dem DOKFest München ihre Premiere feierte und auch auf der 2. Doxumentale 2025 in Berlin zu sehen war und dort mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde, ist ein Blick in das ländliche Mecklenburg-Vorpommern anhand dreier Personen.

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2. Doxumentale 2025

12. bis 22. Juni 2025 / Atelier Gardens, b-ware! Ladenkino, City Kino Wedding, Dragonerareal, Freiluftkino Insel, Freiluftkino Kreuzberg, Freiluftkino Neue Zukunft, Freiluftkino Rosengarten, Kant Kino, Kater Blau, Kunsthaus Dahlem, Nomadenkino, Publix, Skatehalle, Sputnik Kino, The Yaam, Zeiss-Großplanetarium, Tresor Globus 

Festivalbericht: Im letzten Jahr wurde die Dokumentale – International Documentary and Media Festival – in Berlin ins Leben gerufen und konnte da schon mit einer Bandbreite an Filmen u.a. „Sisterqueens“ von Clara Stella Hünecke auf sich aufmerksam machen. Anfang Juni fand nun die zweite Auflage mit neuen Namen als Doxumentale in Berlin statt und wurde mit der Ballett-Performance „Glanz und Widerstand“ der Berlin Ballet Company eröffnet. Ihr Repertoir wurde erweitert und bestand in diesem Jahr nicht nur aus Dokumentarfilmen, sondern es gab auch Buchvorstellungen (auch für Kinder), Podcasts, Vorträge, Events und Virtual Experiences. Als Bestes Buch wurde „Berauscht der Sinne beraubt – Eine Geschichte der Ekstase“ von Racha Kirakosian ausgezeichnet, „Behind Science“ von Marie Eickhoff und Luisa Pfeiffenschneider als Bester Podcast und „Soul Paint“ von Sarah Ticho und Niki Smit als Beste Virtual Experience. 

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