- Kinostarts 15.10.2026 - 14. Oktober 2026
- Jetzt in der Mediathek! – Der Film „Was wir wollen“ - 11. Oktober 2026
- Kinostarts 08.10.2026 - 7. Oktober 2026
Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
- Backrooms
- Sechswochenamt
- The Death Of Robin Hood
- The Furious
- Guru
- LOL 2.0
- Gorgonà
- The Love That Remains
- Nulpen
- Cyberpunk Romance
- Mein Leben, mein Ding
- Das Los des Fremden
- Savage House
- The Activist
Die filmische Adaption der gleichnamigen YouTube-Serie von Kane Parsons mit Chiwetel Ejiofor, Renate Reinsve, Lukita Maxwell, Finn Bennett und Mark Duplass. Der amerikanische Spielfilm ist schon jetzt ein heißer Kandidat, einer der besten Horrorfilme dieses Jahres zu werden. „Backrooms“ (2026)

Das deutsche Drama von Jacqueline Jansen mit Magdalena Laubisch („Six Feet Over“ (2023)), der u.a. auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 gezeigt wurde, erzählt von dem Verlust der eigenen Mutter und der Zeit danach. „Sechswochenamt“ (2025)

Amerikanischer, düsterer Abenteuer-Action von Michael Sarnoski mit Hugh Jackman, Jodie Comer, Bill Skarsgård, Noah Jupe und Murray Bartlett, der eine andere Geschichte von Robin Hood erzählt. „The Death Of Robin Hood“ (2026)

Chinesischer Actionfilm von Kenji Tanigaki („Enter the Fat Dragon“ (2020)) mit Miao Xie („Master der Shaolin“ (1994)) und Joe Taslim („Mortal Kombat“ (2021)) für Fans von „The Raid“. „The Furious“ (2026)

Französisches Drama von Yann Gozlan („Dalloway“ (2025)) mit Pierre Niney über einen Mann, der sich von einem Life-Coach zum Sektenführer entwickelt.„Guru“ (2025)

Fortsetzung der französischen Komödie von Lisa Azuelos („LOL“ (2008)) mit Sophie Marceau über Liebe, Beziehungen und Familienbande.„LOL 2.0“ (2026)

Griechische Sci-Fi-Dystopie von Evi Kalogiropoulou.„Gorgonà“ (2025)

Isländisches Familiendrama von Hlynur Pálmason („Weißer, weißer Tag“ (2019)).„The Love That Remains“ (2025)

Deutsche Tragikomödie von Sorina Gajewski („Spiegelnackt“ (2013)), die auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 ihre Weltpremiere feierte. „Nulpen“ (2025)

Deutsche Sci-Romcom von Joscha Douma („Vom Besten aller Menschen“ (2008)) mit Jannik Schümann, Thomas Mraz und das Naemi Florez („Das Haus der Träume“ (2022-2023)), der seine Premiere auf den 59. Internationalen Hofer Filmtagen 2025 feierte. „Cyberpunk Romance“ (2025)

Französische Tragikomödie von Sophie Fillières („Arrête ou je continue“ (2014)) mit Agnès Jaoui („Schau mich an!“ (2004)) und Isabelle Candelier („Ein gutes Jahr“ (2006)) über eine 55-jährige, störrische Frau, die auf der Suche nach sich selbst ist. „Mein Leben, mein Ding“ (2024)

Geflüchteten-Drama aus den Angel-Studios von Brandt Andersen mit Yasmine Al Massri („Quantico“ (2015-2017)), Yahya Mahayni („Der Mann, der seine Haut verkaufte“ (2020)) und Omar Sy.„Das Los des Fremden“ (2024)

Britische Historien-Komödie von Peter Glanz („Liebe to go – Die längste Woche meines Lebens“ (2014)) mit Richard E. Grant, Claire Foy, Roger Ashton-Griffiths („Game of Thrones“ (2014-2016)) und Robert Bathurst („Cold Feet“ (1997-2020)). „Savage House“ (2026)

Litauischer Thriller von Romas Zabarauskas („The Writer“ (2023)) mit Robertas Petraitis („Southern Chronicles“ (2024)) über queere Aktivisten. „The Activist“ (2025)

geschrieben von Doreen Kaltenecker