„Arthur Rambo“ (2018)

Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Arthur Rambo“ taucht ein in die Vergangenheit des Regisseurs Guillaume Levil auf der Insel La Réunion ein und erzählt die Geschichte einer Freundschaft, die unter keinem guten Stern stand. Weiterlesen

„Zurück nach Hause“ (2018)

Filmkritik: Der polnische Spielfilm „Zurück nach Hause“ (OT: „Powrót“, ET: „Back Home“,  Polen, 2018) der Regisseurin Magdalena Łazarkiewicz lief im Jugendprogramm des 28. Cottbuser Filmfestival und war mit seiner dunklen Erzählung alles andere als leichte Kost und schaffte es, die Zuschauer mit seiner Geschichte zu packen.

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„Jumpman“ (2018)

Filmkritik: Der russische Spielfilm „Jumpman“ (OT: „Podbrosy“, Russland, 2018) basiert auf wahren Begebenheiten und erzählt eine Geschichte zwischen Coming-of-Age, Gerichts- und Familiendrama. Damit versucht er viele Genres abzudecken und gleichzeitig einen kritischen Blick auf die russische Gesellschaft zu werfen. Weiterlesen

“The First Purge” (2018)

Filmkritik: Vor fünf Jahren entstand mit „The Purge“ der Auftakt zu einer Horrorfilm-Reihe, welche von Beginn nicht auch das Politische gescheut hat. Mit dem vierten Teil – „The First Purge“ (OT: „The First Purge“, USA, 2018) gehen der Drehbuchschreiber James DeMonaco (Regisseur der ersten drei Filme) und Regisseur Gerard McMurray noch einen Schritt weiter und machen aus dem Film mehr ein politisches Drama als einen Horrorfilm, als was die Reihe begann. Weiterlesen

“The Florida Project” (2017)

Poster des Films "The Florida Project"Filmkritik: Der Newcomer-Regisseur Sean Baker machte mit modernen Filmen, die den Finger auf die richtigen Stellen legen, auf sich aufmerksam. Seine Inszenierung ist dabei bunt und laut wie in seinem komplett mit dem Smartphone gedrehten Film “Tangerine L.A.” (2015). Auch sein neuestes Werk “The Florida Project” (OT: “The Florida Project”, USA, 2017) ist vieles auf einmal und wurde mit seinem bekannten Nebendarsteller Willem Dafoe sogar mit einer Oscarnominierung bedacht. Weiterlesen

Deutung des Daseins. Bernhard Kretzschmar in der Städtischen Galerie Dresden

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Bernhard Kretzschmar: Selbstportät (1946)

Ausstellungsbericht: Gleich zu Beginn grüßt der Maler den Besucher. Das Selbstporträt, das Bernhard Kretzschmar 1946 malte, beeindruckt durch vertikale Linien. Sie rahmen und takten das Porträt, aus dem Kretzschmar (1889-1972) ruhig und kritisch blickt.

 

Erst danach fällt der Blick auf den Lebenslauf an der Wand. Obwohl Kretzschmar in der Zeit der beiden großen Kriege lebte und sich freiwillig als Soldat im Ersten Weltkrieg meldete, war er nur ein Jahr beim Militär. Weiterlesen

“I used to be famous” (2015)

Kurzfilm / UK / Animation / 2015

Poster zum Kurzfilm "I used to be famous"Filmkritik: Der britische Kurzfilm “I used to be famous”, welcher in der ‘Europe in 19 Minutes’-Reihe auf dem 18. Landshuter Kurzfilmfestival 2017 lief, verbindet geschickt verschiedene Themen und mausert sich so zu einem stimmigen Gesellschaftsporträt. Weiterlesen