Kurzfilm / Japan / Animation / 2023
Filmkritik: Der japanische Kurzfilm „Kawauso“ (OT: „カワウソ“) von Akihito Izuhara, der im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 74. Berlinale 2024 lief, ist eine melancholische und mysteriöse Gesellschaftskritik.
Kurzfilm / Japan / Animation / 2023
Filmkritik: Der japanische Kurzfilm „Kawauso“ (OT: „カワウソ“) von Akihito Izuhara, der im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 74. Berlinale 2024 lief, ist eine melancholische und mysteriöse Gesellschaftskritik.
Kurzfilm / Spanien / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der spanische Kurzfilm „Threshold“ (OT: „El umbral“) von Javier Cameros Lorenzo, der den Deadline Award auf dem 23. Landshuter Kurzfilmfestival 2023 gewonnen hat, verwendet die Mittel klassischer Horrorfilme, um über gesellschaftliche Themen zu sprechen.
Filmkritik: Der iranische Dokumentarfilm „Doggy Love“ (OT: „Doggy Love“, Iran, 2022) des Regisseurs Mahmoud Ghaffari, der auf dem 28. Slamdance Film Festival seine US-Premiere feierte, ist eine ungeschönte Geschichte über das Schicksal der vielen, streunenden Hunde im Iran und wie ein Paar allein versucht diesen zu helfen.
Kurzfilm / Türkei / Fiktion / 2021
Filmkritik: Der türkische Kurzfilm „The Criminals“ (OT: „Les Criminels“) von Serhat Karaaslan, der im Kurzfilmprogramm des Programms ‚Close Up TR‘ auf dem 31. Filmfestival Cottbus 2021 lief, erzählt vor realen gesellschaftlichen Verhältnissen eine Geschichte, welche gekonnt mit den Genren spielt.
1. Juli – 3. Oktober 2021 / Robotron-Kantine, Gedenkstätte Bautzner Straße, Kläranlage & OSTRALE.Basis Übigau
Ausstellungsbericht: Die 2007 gegründete und seit 2017 als Biennale stattfindende zeitgenössische Kunstschau ‚OSTRALE – Biennale für zeitgenössische Kunst‘ ist eine der größten ihrer Art in Deutschland. In diesem Jahr fand sie vom 1. Juli bis 3. Oktober 2021 unter dem Motto ‚Atemwende‘ statt, wechselte wieder die Ausstellungsorte und fand vor allem in dem ehemaligen DDR-Gebäude der Robotron-Katrine statt.
Filmkritik: Der Gewinner der diesjährigen Berlinale ist der Spielfilm „Bad Luck Banging or Looney Porn“ (OT: „Babardeală cu bucluc sau porno balamuc“, Rumänien/Luxemburg/Kroatien/Tschechische Republik, 2021) des Regisseurs Radu Jude, der hier in einem Triptychon mit viel Humor den Menschen an sich und die rumänische Gesellschaft portraitiert.
Filmkritik: Der griechische Film „Heiliger Knall“ (OT: „Holy Boom“, Griechenland, 2018) besitzt eine spannende Mischung aus Thrillerelementen und Gesellschaftskritik. Die Regisseurin Maria Lafi vereint alles gekonnt miteinander und zeigte ihren Film auf dem 29. Filmfestival Cottbus im Programm ‚Spectrum‘.
234 Seiten / Rowohlt Verlag
Buchkritik: Vor über 40 Jahren kam der kluge Roman „Kramer gegen Kramer“ des Schriftstellers Avery Corman auf den Markt. In den Jahren des gesellschaftlichen Aufbruchs gab er Männern und Frauen eine Stimme, die in alten Beziehungsmuster gefangen waren und darin nicht ihr Glück finden konnten. Weiterlesen
Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2018
Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Arthur Rambo“ taucht ein in die Vergangenheit des Regisseurs Guillaume Levil auf der Insel La Réunion ein und erzählt die Geschichte einer Freundschaft, die unter keinem guten Stern stand. Weiterlesen