Kurzfilm / UK / Fiktion / 2020
Filmkritik: Der britische Kurzfilm „Hungry Joe“ von Paul Holbrook und Sam Dawe, der auf dem 33. Filmfest Dresden 2021 zu sehen war, ist Sozialkritik und Body Horror in einem, für den man einen starken Magen braucht.
Kurzfilm / UK / Fiktion / 2020
Filmkritik: Der britische Kurzfilm „Hungry Joe“ von Paul Holbrook und Sam Dawe, der auf dem 33. Filmfest Dresden 2021 zu sehen war, ist Sozialkritik und Body Horror in einem, für den man einen starken Magen braucht.
Kurzfilm / Frankreich / Dokumentation / 2020
Filmkritik: Der französische Kurzfilm „The End of Kings“ (OT: „La fin des rois“) von Rémi Brachet, der auf dem 63. DOK Leipzig seine Internationale Premiere feierte, beschäftigt sich auf dokumentarische Weise mit den Banlieues von Paris und überzeugt mit seiner melancholischen Qualität.
Filmkritik: Der griechische Film „Heiliger Knall“ (OT: „Holy Boom“, Griechenland, 2018) besitzt eine spannende Mischung aus Thrillerelementen und Gesellschaftskritik. Die Regisseurin Maria Lafi vereint alles gekonnt miteinander und zeigte ihren Film auf dem 29. Filmfestival Cottbus im Programm ‚Spectrum‘.
Filmkritik: Der in Hamburg geborene Regisseur Özgür Yildirim hat sich bereits mit seinen vorhergehenden Film “Chiko” (2008), seinem Debütfilm, dem deutschen Gangstermilieu zugewandt. Mit seinem vierten Spielfilm “Nur Gott kann mich richten” (Deutschland, 2017) kehrt er dahin zurück und zeigt ungeschönt die Realität zwischen Knast, Drogen und Verbrechen.