Filmkritik: Der Spielfilm „MaXXXine“ (OT: „MaXXXine“, USA/UK/Neuseeland, 2024) des amerikanischen Regisseurs Ti West ist der Abschluss einer Slasher-Trilogie, die er mit Retro-Horrorfilm „X“ (2022) begann und mit „Pearl“ bereits im gleichen Jahr fortgesetzt wurde. Nun schließt er mit dem 80er-Jahre-Slasher um die Hauptfigur aus „X“ ab.
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„Bad Luck Banging or Loony Porn“ (2021)
Filmkritik: Der Gewinner der diesjährigen Berlinale ist der Spielfilm „Bad Luck Banging or Looney Porn“ (OT: „Babardeală cu bucluc sau porno balamuc“, Rumänien/Luxemburg/Kroatien/Tschechische Republik, 2021) des Regisseurs Radu Jude, der hier in einem Triptychon mit viel Humor den Menschen an sich und die rumänische Gesellschaft portraitiert.
“Rosemari” (2016)
Filmkritik: Seit vielen Jahren beglücken uns die Skandinavier mit Komödien und Dramen anderer Art. Auch der norwegische Film “Rosemari” (Originaltitel: “Rosemari”, Norwegen/Dänemark/Deutschland, 2016) besitzt den typischen Charme der nordischen Ländern und kann mit skurrilen Besonderheiten und gutem Humor eine interessante Familiengeschichte erzählen.
