Sechs Fragen an N’cee van Heerden

Interview: Der südafrikanische Regisseur und Drehbuchautor N’cee van Heerden lieferte mit „O.I.“ einen der kreativsten Beiträge des Genreblocks des 20. Landshuter Kurzfilmfestivals. Im Gespräch erzählt er uns mehr zu der Idee selbst und zur Umsetzung des Stoffes.

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“What the Waters left Behind” (2017)

Filmkritik: Im Horrorgenre kommt es oft zu Wiederholungen und Variationen verschiedener Subgenre und Geschichten. So verwundert es nicht, dass der argentinische “What the Water left behind” (OT: “Los Olvidados”, Argentinien & Neuseeland, 2017) bekannte Themen zitiert, aufgreift und hier eine weitere Variation der Hinterwäldler-Geschichte präsentiert. Doch krankt es bei der Geschichte, welche definitiv ein interessantes Setting besitzt, an einer souveränen Ausarbeitung der Geschichte selbst. Weiterlesen

„Great Choice“ (2017)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2017

Filmkritik: Schon durch den hervorragenden Trailer des 19. Landshuter Kurzfilmfestivals wurde man aufmerksam auf den amerikanischen Kurzfilm “Great Choice” des Regisseurs Robin Comisar. Im ‘Shock Block’ war der Kurzfilm schlussendlich zu sehen und enttäuschte nicht mit seiner abgedrehten Mischung aus Genrefilm und Werbespot.

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“The Mind’s Eye” (2015)

© imdb

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Filmkritik: Der amerikanische Spielfilm “The Mind’s Eye” (OT: “The Mind’s Eye”, US, 2015) war einer der Wettbewerbsbeiträge des Cinestrange 2016. Der Film löste beim Publikum unterschiedlichste Reaktionen aus. Manch einer kam begeistert aus dem Splatterfilm. Andere wurden von den überladenen und übertriebenen Bildern weniger unterhalten.

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