„Oro Blanco“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland, Argentinien / Fiktion / 2018

Filmkritik: Auf dem 61. DOK Leipzig lief der Dokumentar-Kurzfilm „Oro Blanco“, was übersetzt so viel wie weißes Gold bedeutet. Er prangert unverblümt die Misswirtschaft in Argentiniens Salzwüste an und stellt in starken und auch schönen Bildern den Kontrast zwischen dem Leben der Einwohner und dem Raubbau der Westler heraus.

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“What the Waters left Behind” (2017)

Filmkritik: Im Horrorgenre kommt es oft zu Wiederholungen und Variationen verschiedener Subgenre und Geschichten. So verwundert es nicht, dass der argentinische “What the Water left behind” (OT: “Los Olvidados”, Argentinien & Neuseeland, 2017) bekannte Themen zitiert, aufgreift und hier eine weitere Variation der Hinterwäldler-Geschichte präsentiert. Doch krankt es bei der Geschichte, welche definitiv ein interessantes Setting besitzt, an einer souveränen Ausarbeitung der Geschichte selbst. Weiterlesen