„Ente, Tod und Tulpe“ von Wolf Erlbruch (2007)

32 Seiten / ab 7 Jahren / Verlag Antje Kunstmann / 14,90 €

Buchkritik: In Kinderbüchern werden viele wichtige Themen behandelt, doch vor dem Tod selbst schreckt man verständlicherweise doch eher zurück. Hin- und wieder wird er als Nebenerscheinung aufgenommen und auch humorvoll angegangen wie in „Das platte Kaninchen“ von Bárður Oskarsson. Doch das kleine Kinderbuch „Ente, Tod und Tulpe“ von Wolf Erlbruch, das übrigens als Kurzfilm verfilmt wurde, wählt einen ernsten Ansatz.

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„Kleine Ente, du bist stark“ von Marcus Pfister (2016)

32 Seiten / ab 4 Jahren / NordSüd-Verlag / 12,99 €

Buchkritik: Hinter dem Kinderbuch „Kleine Ente, du bist stark“ des bekannten Autors Marcus Pfister steckt der Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten, der mit diesem Büchlein mehr Verständnis für kranke Kinder evozieren und die Wichtigkeit von Freundschaft betonen will.

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“Bauer Ente” von Martin Waddell (1991)

40 Seiten / ab 4 Jahren / orell füssli Verlag / 14,95 €

Cover des Kinderbuchs "Bauer Ente" von Martin Waddell

Aus: „Bauer Ente“ von Martin Waddell © 2017 Orell Füssli Kinderbuch

Buchkritik: Der versierte Kinderbuchautor Martin Waddell (*1941 in Belfast) bringt den Kindern mit seinem in den 90er Jahren erschienenen Kinderbuch “Bauer Ente” eine kindgerechte Version der Orwellschen “Animal Farm”. Weiterlesen