“How to Party with Mom” (2018)

Filmkritik: Bald wird man Melissa McCarthy und ihr komödiantisches Talent in “Happytime Murders” wiedersehen. Seit ihren Anfängen als Serienfigur Sookie in “Gilmore Girls” (2000-2007) hat sich die Schauspielerin zu einem beliebten Comedy-Star entwickelt. Gute Beispiele dafür sind “Spy: Susan Cooper Undercover” (2015) und “Ghostbusters” (2016). Mit ihrem Ehemann und Schauspielerkollegen Ben Falcone, welcher sich als Regisseur auf Komödien mit ihr spezialisiert hat, sind weniger überzeugende Komödien wie “Tammy – Voll abgefahren” (2014) und “The Boss” (2016) entstanden. Mit “How to Party with Mom” (OT: “Life of the Party”, USA, 2018) kam nun einer neuer Falcone-McCarthy-Film in die Kinos, der aber durch eine unerwartete Ausgestaltung des Hauptcharakters und mit skurrilen Nebenfiguren mehr Spaß macht als erwartet. Weiterlesen

“Thelma” (2017)

Filmkritik: Der norwegische Regisseur Joachim Trier, der schon immer mit Filmen wie “Oslo, 31 Oktober” (2011) und “Louder than Bombs“ (2015) einen Hang zu schwierigen Themen hat, erzählt uns mit seinem neuesten Film “Thelma” eine außergewöhnliche Coming-of-Age-Geschichte mit Genre-Elementen, welche man nicht erwartet hätte.

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Interview mit Duc Ngo Ngoc

Am 19. April startet mit “Farewell Halong” der erste Langfilm des jungen Filmemachers Duc Ngo Ngoc, der bisher vor allem mit seinem Kurzfilm “Obst & Gemüse” viele Zuschauer begeistern konnte. Kurz vor Start des neuen Films hatte die Testkammer die Möglichkeit, sich mit dem Filmemacher zu unterhalten.

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