„Corps en Chute“ (2025)

Filmkritik: Der Kurzfilm „Corps en Chute“ von Nicolas Schönberger, der auf den 59. Hofer Filmtagen 2025 seine Weltpremiere feierte, erzählt vom Kunstschaffen, Selbstregulierung und Disziplin, aber auch Übergriffigkeit und der Notwendigkeit, sich auch mal fallen zu lassen.

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59. Internationale Hofer Filmtage 2025

21. bis 26. Oktober 2025 / Central Kino, Bürgergesellschaft Hof, Arts Avenue

Festivalbericht: In der dritten Oktoberwoche fanden im bayerischen Hof nun zum mittlerweile 59. Mal die Internationalen Hofer Filmtagen statt. Kuratiert von Thorsten Schaumann und unter dem Motto ‚Place to Grow‘ wurden an fünf Spielstätten sechs Tage lang 84 Lang- und 69 Kurzfilmen aus über 30 Ländern gezeigt. Dabei hatte man auch in diesem Jahr die Wahl zwischen zahlreichen (Independent-)Spielfilmen und Dokumentationen. Auch gab es eine Sonderreihe zur Filmemacherin Julia von Heinz („Treasure“) und das Klassikerprogramm mit u.a. „Eraserhead“ (1977) von David Lynch

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„Das Ungesagte“ (2025)

Filmkritik: Die deutsche Dokumentation „Das Ungesagte“ von Patricia Hector und Lothar Herzog, welche auf den 59. Hofer Filmtagen 2025 den GRANIT-Preis für den Besten Dokumentarfilm gewann, ist ein gelungener Film und zugleich ein Zeitzeugen-Dokument, das auch als Schulmaterial verwendet werden kann und für nachfolgende Generationen wertvoll ist. 

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„Manche mögen’s falsch“ (2024)

Filmkritik: Die deutsche Dokumentation „Manche mögen’s falsch“ des versierten Dokumentarfilmers Stanislaw Mucha erzählt von der südchinesischen Künstler-Stadt Dafen, wie und welche Kunst dort produziert wird und begibt sich so auf die Spurensuche nach den Begriffen Originalität, Kopie und Fälschung und wie die Grenzen doch verschwimmen können.

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Zehn Fragen an Leonhard Hofmann und Riccardo Dejan Jurkovic

Interview: Im Gespräch mit den beiden Filmemachern Leonhard Hofmann und Riccardo Dejan Jurkovic konnten wir mehr über ihre Langzeit-Dokumentation „Frank Meyer“ erfahren, die auf dem 57. Hofer Filmtagen 2023 den Granit – Hofer Dokumentarfilmpreis gewann, wie sie Frank kennengelernt haben, warum sie am Projekt über diesen Zeitraum festgehalten haben und wie sich der Film auf vielen Ebenen mit der Zeit verändert hat. 

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„Frank Meyer“ (2023)

Filmkritik: Auf den 57. Hofer Filmtagen 2023 wurde die Langzeitdokumentation „Frank Meyer“ (Deutschland, 2023) mit dem Granit – Hofer Dokumentarfilmpreis ausgezeichnet. Jetzt befindet sich der Film über einen ehemaligen Bodybuilder, der von einem Comeback träumt, auf Kinotournee und kann im Streaming gesehen werden. 

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Acht Fragen an Susanne Komorek und Robert Schulzmann

Interview: Im Gespräch mit den beiden Filmemacher:innen Susanne Komorek und Robert Schulzmann konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Seagulls“ erfahren, der im Kurzfilmprogramm der 58. Internationale Hofer Filmtage 2024 lief, dass der Film Teil einer geplanten Serie ist, wie sie Wanja, ihren Protagonisten kennengelernt haben und wie weit er die Tanz-Choreographie frei entwickeln durfte.

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„Seagulls“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2024

Filmkritik: Der fünfminütige Kurzfilm „Seagulls“ (OT: „Чайки“) von Susanne Komorek und Robert Schulzmann, der im Kurzfilmprogramm der 58. Internationale Hofer Filmtage 2024 lief, ist gleichermaßen Performance-Video, Schilderung einer Kriegserfahrung und der Anfang für eine Serie.

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Sieben Fragen an Alexandra Lermer

Interview: Im Gespräch mit der deutschen Filmemacherin Alexandra Lermer konnten wir mehr über ihren Abschlusskurzfilm „Freak of Nature“ erfahren, der im Programm der 58. Hofer Filmtage 2024 lief, warum sie so gerne mit Stop-Motion arbeitet und warum ihr Film sehr leise und hoffnungsvoll ist. 

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