Filmkritik: Im letzten Jahr wurde der Dokumentarfilm „While the Green Grass Grows“ auf dem 66. DOK Leipzig 2023 mit der Goldenen Taube als bester Langfilm ausgezeichnet. Diese 166-minütige Dokumentation ist Teil eines 7,5-stündigen Werks und stammt aus der Hand Peter Mettlers, dem auf dem DOK auch eine Hommage gewidmet war.
Trauer
„Ice Merchants“ (2022)
Kurzfilm / Portugal, UK, Frankreich / Animation / 2022
Filmkritik: Der portugiesische Regisseur João Gonzalez schuf mit „Ice Merchants“ der mit seiner gelungenen BIldsprache und seiner berührenden Geschichte nicht nur Gast auf vielen Festivals (u.a. beim 65. DOK Leipzig 2022, 35. Filmfest Dresden 2023 und dem 30. Internationales Trickfilm Festival Stuttgart 2023) war, sondern auch auf der 95. Oscarverleihung 2023 eine Nominierung als ‚Bester Animierter Kurzfilm‘ erhielt.
„Scherben“ (2023)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der Kurzfilm „Scherben“ von Philipp Fröhlich und Dominik Gross konnte auf den 57. Hofer Filmtagen 2023 den Pharos Shiver Screen Award gewinnen und das mehr als verdient, erzählt er doch eine Geschichte, die berührt, aber nicht sentimental ist.
„Talk to Me“ (2023)
Filmkritik: „Talk to Me“ (OT: „Talk to Me“, Australien, 2023) ist das Spielfilm-Debüt der beiden australischen Zwillingsbrüder Danny und Michael Philippou, die mit ihrem YouTube-Kanal RackaRacka international berühmt geworden sind. Für ihren 94-minütigen Horrorfilm greifen sie auf große Vorbilder zurück und bereichern das Genre mit aktuellen Elementen.
„Blauer Himmel Weiße Wolken“ (2022)

Filmkritik: Die Dokumentation „Blauer Himmel Weiße Wolken“ von Astrid Menzel, welche auf dem 65. DOK Leipzig 2022 mit dem Young Eyes Film Award ausgezeichnet wurde, ist ein Portrait einer Familie, vor allem einer Oma-Enkelin-Beziehung, die sich mit der Demenzerkrankung der Großmutter auf berührende Weise auseinandersetzt.
„Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“ (2023)
Sechs Fragen an Lucija Mrzljak und Morten Tšinakov
Interview: Im Gespräch mit den beiden estnischen und kroatischen Regisseur:innen Lucija Mrzljak und Morten Tšinakov konnten wir mehr über ihren Animations-Kurzfilm „Eeva“, der seine im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 73. Berlinale 2023 seine Internationale Premiere feierte, erfahren, wie es zu ihrer Zusammenarbeit kam und wie ein Traum am Beginn des Projekts stand.
„Eeva“ (2022)
Kurzfilm / Estland, Kroatien / Animation / 2022
Filmkritik: Der estnische Animations-Kurzfilm „Eeva“ von Lucija Mrzljak und Morten Tšinakov, der seine Internationale Premiere im Programm ‚Berlinale Shorts‘ auf der 73. Berlinale 2023 feierte, ist eine Geschichte über Trauer, aber auch ein bissiger Kommentar auf gesellschaftliche Strukturen.
„Was man von hier aus sehen kann“ (2022)
„Still Is“ (2021)
Kurzfilm / Japan / Fiktion / 2021
Filmkritik: Der japanische Kurzfilm „Still is“ von Toshiyuki Ichihara, gesehen auf dem 29. Internationalen Filmfest Oldenburg 2022, ist ein familiäres Kammerspiel mit einem Clou.


