Interview: Im Zoom-Gespräch mit dem Schweizer Filmemacher und Animationskünstler Samuel Patthey konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Voiceless“ (ET: „Sans Voix“) erfahren, der eigenen Clubbing-Vergangenheit, welche die Geschichte genauso formte, wie das Vaterwerden. Auch erzählt er davon, wie die Original-Musik für den Film von zehn Künstlern geschaffen wurde und Hand in Hand mit den Animationen geht.
Filmfest Dresden
„Voiceless“ (2024)
Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Schweizer Animations-Kurzfilm „Voiceless“ (OT: „Sans voix“) von Samuel Patthey, der im Internationalen Wettbewerb des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, erzählt aus einer persönlichen Perspektive von der Clubbing-Kultur und Lebensveränderungen und zugleich ist der Film eine Liebeserklärung an Elektronische Musik.
Fünf Fragen an Anastasia Falileieva
Interview: Im Gespräch mit der ukrainischen Animationskünstlerin und Filmemacherin Anastasia Falileieva konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „I Died in Irpin“ erfahren, der im Internationalen Wettbewerb des 37. Filmfest Dresden 2025 lief und den „voll politisch“ – Kurzfilmpreis für demokratische Kultur gewinnen konnte. Sie erzählt, warum sie die persönliche Geschichte als Kurzfilm erzählen musste, wie die Animationen sich dem Thema anpassen und warum sie selbst das Voice-Over eingesprochen hat.
„I Died In Irpin“ (2024)
Kurzfilm / Tschechien, Slowakei, Ukraine / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Animationskurzfilm „I Died in Irpin“ von Anastasia Falileieva, der im Internationalen Wettbewerb des 37. Filmfest Dresden 2025 lief und den „voll politisch“ – Kurzfilmpreis für demokratische Kultur gewinnen konnte, ist eine persönliche Auseinandersetzung mit ihren Erlebnissen im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.
„Lapso“ (2024)
Kurzfilm / Brasilien / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der brasilianische Kurzfilm „Lapso“ von Caroline Cavalcanti, der u.a. auf der 74. Berlinale 2024 und im ‚Jugend‘-Programm des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, ist eine Coming-of-Age-Geschichte von zwei jungen Menschen, die jede auf ihre Weise ein Päckchen zu tragen haben.
Sechs Fragen an Eva Matejovičová
Interview: Im Gespräch mit der slowakischen Regisseurin und Animationskünslerin Eva Matejovičová konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Writing Home“ (OT: „O lýkožroutce“) erfahren, der im Kinderprogramm des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, über ihre Liebe zu Insekten und wie der Film als FAMU-Arbeit begann und sich dann zu einem größeren Projekt entwickelt hat.
„Writing Home“ (2024)
Kurzfilm / Tschechien / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der tschechische Animations-Kurzfilm „Writing Home“ (OT: „O lýkožroutce“) von Eva Matejovičová, der im Kinderprogramm des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, ist ein warmherziger Film über Verständigung, Naturschutz und Insekten.
Fünf Fragen an Alexia Roc
Interview: Im Gespräch mit der kanadischen Regisseurin konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Three Screaming Vaginas“ (OT: „Trois vagins qui crient“) erfahren, der im ‚Fokus Quebec‘ des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, wie eigene Erfahrungen und Schmerz darin stecken, dass es ursprünglich als Serie gedacht war und was ihr bei der Umsetzung am Herzen lag.
„Three Screaming Vaginas“ (2024)
Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der kanadische Kurzfilm „Three Screaming Vaginas“ (OT: „Trois vagins qui crient“) von Alexia Roc, der im ‚Fokus Quebec‘ des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, nimmt eine dezidiert weibliche Perspektive ein und erzählt mit Humor und schonungsloser Ehrlichkeit drei Geschichten.
Sieben Fragen an Giulia Falciani
Interview: Im Gespräch mit der aus Italien stammenden Regisseurin Guilia Falciani konnten wir mehr über ihren Abschlussfilm an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF – „Occhio“ – erfahren, wie sie eigene Krankheitserfahrungen in einen surrealen Kurzfilm verwandelt, welche Techniken und Tonebenen sie miteinander verbindet und wie es mit dem neu gegründeten Studio Fazi weitergehen wird.
