Sieben Fragen an Sally Tran

Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Sally Tran konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Don’t F*ck with Ba“ (OT: „Đừng giỡn mặt với Bà“) erfahren, der im ‚Panorama International‘-Programm des 37. Filmfest Dresden 2025 lief. Sie erzählt, wie sie den Genrefilm mit realen Themen vereint, wie sie auf die Idee zu diesem Sprachenmix kam und wie sie die verschiedenen Genres mit differenzierten Inszenierungen zu verbinden weiß.

The original english language interview is also available.

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„Don’t F*ck with Ba“ (2024)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Don’t F*ck with Ba“ (OT: „Đừng giỡn mặt với Bà“) von Sally Tran, der im ‚Panorama International‘-Programm des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, ist ein Genre-Film, der sich mit gesellschaftlichen Missständen auf sehr unterhaltsame Weise auseinandersetzt. 

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Sieben Fragen an Sofija Živković

Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin und Animationskünstlerin Sofija Živković konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Do Something“ erfahren, der auf dem 37. Filmfest Dresden 2025 gleich zwei Preise – Goldener Reiter Animationsfilm und Goldener Reiter des Publikums – gewinnen konnte, erfahren. Sie erzählt von der eigenen Motivationslosigkeit, welche Künstler ihren Stil beeinflussen und wie sie den Animations-Kurzfilm als Zweijahresfilm mit einer rechten großen Crew und vielen Sprecher:innen umgesetzt haben. 

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„Do Something“ (2025)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2025

Filmkritik: Gleich zwei Preise konnte der Animations-Kurzfilm „Do Something“ von Sofija Živković auf dem 37. Filmfest Dresden 2025 gewinnen. Die Reise eines Blutkörperchen wurde mit dem Goldenen Reiter als bester Animationskurzfilm und dem Publikumspreis im Nationalen Wettbewerb ausgezeichnet.

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„Resentment“ (2024)

Kurzfilm / Litauen, USA / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der Kurzfilm „Resentment“ (OT: „Obraza“ / „Образа“) von Gleb Osatinski, der im Internationalen Wettbewerb des 37. Filmfest Dresden 2025 zu sehen war, erzählt eine Coming-of-Age-Geschichte aus den 90er Jahre in der Ukraine, aber baut dabei viele zeitaktuelle Themen mit ein.

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37. Filmfest Dresden 2025

8. bis 13. April 2025 / Filmtheater Schauburg, Thalia Cinema . Coffee and Cycling, Programmkino Ost, Schloßplatz Dresden, Filmgalerie Phase IV, Clubkino im Lingnerschloß, Zentralkino, Hole of Fame, Kino im Kasten, Kunsthaus Raskolnikow e.V. / Galerie, DIAF – Deutsches Institut für Animationsfilm, Geh8 Kunst Raum Ateliers

Festivalbericht: Die 37. Ausgabe des International Short Filmfestivals in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden, kurz Filmfest Dresden, zeigte an sechs Tagen vom 9. bis zum 13. April an 6 Tagen 380 Kurzfilme aus 61 Ländern. Dabei stand nicht nur das Sonderprogramm unter dem Motto „Solidarisiert Euch!“, sondern dieses zog sich durch das ganze Festival. So merkte man vor allem in den gehaltenen Reden die klare, kämpferische Haltung an, die sich gegen die Kürzungen im Kultur-Sektor richteten. Die Festivalleiterin Anna Gaschütz und ihre Stellvertreterin Sylke Gottlebe sprachen sich für ein vielfältiges kulturelles Angebot aus, das auch gerade in diesen höchst politischen Zeiten von großer Notwendigkeit ist. Auch vielen Filmen merkte man den ernsten Hintergrund, gesellschaftliche Missstände wie auch die ernsten politischen Zeiten an. Trotzdem schaffte es das Filmfest auch in diesem Jahr – gerade mit seinen Kooperationen – auch Leichtigkeit und Humor ins Festival zu bringen.

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Fünf Fragen an Naomi Noir

Diego Castro

Interview: Im Gespräch mit der niederländischen Regisseurin und Animationskünstlerin Naomi Noir konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Mother’s Child“ erfahren, der im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 seine Premiere feierte, wie die Geschichte aus persönlichen Erfahrungen heraus entstand, warum die englische Sprache eine gewisse Distanz schuf und warum ihr etwas verstörender Stil perfekt zum Thema des Films passt.

The original english language interview is also available.

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„The Bitch“ (2023)

Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der kolumbianische Kurzfilm „The Bitch“ (OT: „La Perra“, DT: „Die Hündin“) von Carla Melo Gampert, der im Internationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, ist eine Coming-of-Age-Geschichte mit teils drastischen Bildern und mit Mensch-Vogel-Wesen.

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