Filmkritik: Der amerikanische Regisseur und Drehbuchschreiber Mike Flanagan hat sich im Horror-Genre mit Filmen wie „Before I wake (2016) und Serien wie „Spuk in Hill House“ (2018) ein treues Fan-Publikum gesichert. Sein letzter Kinospielfilm „The Life of Chuck“ verfilmt die gleichnamige Kurzgeschichte von Stephen King und besitzt zwar Genre-Elemente, aber trotzdem betritt Flanagan damit für ihn cineastisches Neuland.
Mike Flanagan
„Spuk in Bly Manor“ (Staffel 1, 2020)
Serienkritik: Die Serie „Spuk in Hill House“, welche eine abgeschlossene Geschichte, angesiedelt zwischen Geisterhorror und Familiendrama, erzählt, erfährt nun sozusagen eine Fortsetzung. Der Serienmacher Mike Flanagan verfilmt mit „Spuk in Bly Manor“ einen weiteren Schauerroman und begründete damit die Anthologie-Serie „The Haunting“ unter den man beide Staffeln zusammenfassen kann.
„Spuk in Hillhouse“ (Staffel 1, 2018)
Serienkritik: Der Roman „Spuk in Hill House“ von Shirley Jackson hat schon einige filmische Adaptionen hervorgebracht. Besonders bekannt ist „Das Geisterschloss“ mit Liam Neeson, Catherine Zeta-Jones und Owen Wilson in den Hauptrollen, verfilmt 1999 von Jan de Bont. Die nun auf Netflix veröffentlichte Serie „Spuk in Hill House“ (OT: „The Haunting of Hill House“, 2018) aus der Hand von Mike Flanagan macht es etwas Neues aus dem Stoff und schuf so gleichzeitig ein Familiendrama und eine Horrorgeschichte. Weiterlesen