Interview: Im Gespräch mit der kolumbianischen Regisseurin María Cristina Pérez konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Once in a Body“ (OT: „Una vez en un cuerpo“) erfahren, der auf dem 68. DOK Leipzig 2025 mit dem ‚mephisto 97.6 Preis‘ ausgezeichnet wurde, welche Erfahrungen und Botschaften in dem Film stecken und ob sie die Möglichkeit in Betracht zieht, dass der Film auch didaktisch eingesetzt werden kann.
Familie
„Mit Liebe und Chansons“ (2025)
Filmkritik: Der französische Spielfilm „Mit Liebe und Chansons“ des kanadischen Regisseurs Ken Scott, der bisher mit seinen Filmen „Starbuck“ (2011) und „Der Lieferheld – Unverhofft kommt oft“ (2013), die beide die gleiche Geschichte erzählen, aufgefallen ist, ist eine Adaption des autobiographischen Romans „Ma mère, Dieu et Sylvie Vartan“ (2021) von Roland Perez und erzählt von der Durchsetzungskraft einer Mutter und einem Sohn, der anfänglich nicht laufen kann.
„Das perfekte Geschenk“ (2025)
Filmkritik: Der Spielfilm „Das perfekte Geschenk“ von Raphaële Moussafir und Christophe Offenstein ist eine typische, französische Komödie, die sich mit viel Slapstick und Albernheiten einer Familie und deren Einzelgeschichten rund um die Themen Liebe und Beziehungen widmet und das alles in der stressigen Weihnachtszeit.
„Sorda – Der Klang der Welt“ (2025)
Filmkritik: Der spanische Spielfilm „Sorda – Der Klang der Welt“ (OT: „Sorda“, Spanien, 2025) von Eva Libertad wurde zurecht auf der 75. Berlinale 2025 mit dem Panorama Publikums-Preis ausgezeichnet. Der Film, der nun in den Kinos startet, ist vorrangig ein gelungener Beziehungsfilm, aber auch ein Appell, dass sich das Kino und auch das gesellschaftliche Denken mehr öffnen müssen.
„Thaibasilikum“ (2024)
Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der österreichische Kurzfilm „Thaibasilikum“ von Julia Baschiera, der im Programm des 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 zu sehen war, ist eine Dramödie über die unausgesprochenen Dinge in familiären Verbünden.
„Elio“ (2025)
Filmkritik: Der mittlerweile 29. Animations-Langfilm aus dem Hause Pixar „Elio“ (OT: „Elio“, USA, 2025) erzählt eine klassische Abenteuergeschichte, bei der der Held am Ende zu sich selbst und was ihm wichtig ist findet. Das Regisseur:innen-Triple Domee Sho, Madeline Sharafian und Adrian Molina schuf so den ersten Sci-Fi-Film im Pixar-Universum.
„Memoiren einer Schnecke“ (2024)
Filmkritik: Auf der 97. Oscarverleihung 2025 wurde der lettische Animationsfilm „Flow“ von Gints Zilbalodis als ‚Bester Animationsfilm‘ ausgezeichnet. Einer seiner Konkurrenten um diesen Oscar war der australische Stop-Motion-Film „Memoiren einer Schnecke“ (OT: „Memoir of a Snail“, Australien, 2024). Der Regisseur Adam Elliot erzählt in seinem bereits durch Kurzfilme und „Mary & Max – oder: Schrumpfen Schafe, wenn es regnet?“ liebgewonnenen Stil von schweren Themen, ohne dabei jemals seinen Humor zu verlieren.
Neun Fragen an Samuel Patthey
Interview: Im Zoom-Gespräch mit dem Schweizer Filmemacher und Animationskünstler Samuel Patthey konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Voiceless“ (ET: „Sans Voix“) erfahren, der eigenen Clubbing-Vergangenheit, welche die Geschichte genauso formte, wie das Vaterwerden. Auch erzählt er davon, wie die Original-Musik für den Film von zehn Künstlern geschaffen wurde und Hand in Hand mit den Animationen geht.
„Voiceless“ (2024)
Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Schweizer Animations-Kurzfilm „Voiceless“ (OT: „Sans voix“) von Samuel Patthey, der im Internationalen Wettbewerb des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, erzählt aus einer persönlichen Perspektive von der Clubbing-Kultur und Lebensveränderungen und zugleich ist der Film eine Liebeserklärung an Elektronische Musik.
„Children’s Day“ (2025)
Kurzfilm / Singapur / Fiktion / 2025
Filmkritik: Der Kurzfilm „Children’s Day“ von Giselle Lin, der im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 seine Weltpremiere feierte, erzählt eine berührende Geschichte einer Mädchenfreundschaft und das mit einem starken Gefühl von Nostalgie.
