„Ich bin dein Mensch“ (2021)

Filmkritik: Oft finden sich im Berlinale Wettbewerb, welcher in diesem Jahr 15 Filme aus 16 Länder umfasste, viele schwere Stoffe und viele Dramen. Doch in diesem Jahr überraschte das vielfältige Programm, u.a. der Gewinner „Bad Luck Banging or Loony Porn“, aber auch die deutschen Beiträge waren für Überraschungen gut. So auch der neueste Film von Maria Schrader – „Ich bin Dein Mensch“ (ET: „I’m Your Man“, Deutschland, 2021) – eine im Kern romantische Komödie.

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„Tic“ (2019)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2019

Brian Miskell

Filmkritik: Der kanadische Kurzfilm „Tic“ von Ben Nicholas, gesehen im Zuge des 21. Landshuter Kurzfilmfestivals, beschäftigt sich mit der irrwitzigen, aber wahren Geschichte eines Killers, der zudem gerne Amazon-Kritiken verfasste.

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„Bad Luck Banging or Loony Porn“ (2021)

Filmkritik: Der Gewinner der diesjährigen Berlinale ist der Spielfilm „Bad Luck Banging or Looney Porn“ (OT: „Babardeală cu bucluc sau porno balamuc“, Rumänien/Luxemburg/Kroatien/Tschechische Republik, 2021) des Regisseurs Radu Jude, der hier in einem Triptychon mit viel Humor den Menschen an sich und die rumänische Gesellschaft portraitiert.

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„Day Is Done“ (2021)

Kurzfilm / China / Fiktion / 2021

Filmkritik: Der chinesische Kurzfilm „Day is Done“ (OT: „下午过去了一半“ / „Xia Wu Guo Qu Le Yi Ban“) gewann im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm einen Silbernen Bären, erzählt auf einfühlsame Weise vom Abschiednehmen, der sommerlichen Hitze und führt hier seinen 2016 entstandenen Spielfilm „The Summer is Gone“ fort.

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„Love Bite“ (2019)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der Kurzfilm „Love Bite“ von Charles de Lauzirika, gesehen im ‚Shock Block‘ des 21. Landshuter Kurzfilmfestivals, erzählt eine Zombiegeschichte als Kammerspiel und begeistert mit seiner gelungenen Mischung aus Drama, Humor und dystopischen Szenario.

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„Das Leben ist sonnig und schön“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020

Anton Spieker

Filmkritik: Der Kurzfilm „Das Leben ist sonnig und schön“ des Regisseurs Christian Zipfel und der Autorin Alison Kuhn, gesehen im Zuge der 31. Bamberger Kurzfilmtage 2021, erzählt von familiären Bindungen, persönlichem Glück und einem Aufeinanderzugehen und das alles im Gewand einer unterhaltsamen Komödie. 

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„Fische“ (2020)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2020

Filmkritik: Auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 gewann in diesem Jahr der österreichische Kurzfilm „Fische“ von Raphaela Schmid den Preis für den ‚Besten Kurzfilm‘ und erzählt eine einfühlsame Geschichte von Verlust, Familie und dem Trubel, der nebenher passiert.

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„Der Hauptgewinn“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Der Hauptgewinn“ von Alice von Gwinner erzählt mit starken Bildern und einem engagierten Huhn von einer lilafarbenen Dystopie und ist damit zu Gast auf vielen Festivals u.a. Bamberg und Landshut.

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