Interview: Im Gespräch erzählt uns der französische Filmemacher Nicolas Gouralt, was seine Herangehensweise bei seinem Kurzfilm „Their Eyes“ war, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 seine Weltpremiere feierte, um die Arbeitswelt der gezeigten Clickworker erlebbar zu machen.
Entfremdung
Diogo Rodrigues
„Their Eyes“ (2025)
Kurzfilm / Frankreich / Dokumentation / 2025
Filmkritik: Der französische Künstler und Filmemacher Nicolas Gourault portraitiert in seinem Dokumentar-Kurzfilm „Their Eyes“ die Arbeit von Clickworkern und macht diese für das Publikum verständlich und erlebbar. Der Film lief in der ‚Berlinale Shorts‘-Sektion auf der 75. Berlinale 2025.
„New Gods“ (2020)
Kurzfilm / Schweiz/Frankreich / Dokumentation / 2020
Filmkritik: Der Kurzfilm „New Gods“ (OT: „Les Nouveaux Dieux“) des französischen Filmemachers Loïc Hobi, der auf dem 33. Filmfest Dresden den Goldenen Reiter der Jugendjury im Internationalen Wettbewerb gewann, ist ein eindringliches Dokument über die Incel-Bewegung, der sich der Regisseur auf visuell und erzählerisch experimentelle Weise nähert.
„Das Leben ist sonnig und schön“ (2020)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020
Filmkritik: Der Kurzfilm „Das Leben ist sonnig und schön“ des Regisseurs Christian Zipfel und der Autorin Alison Kuhn, gesehen im Zuge der 31. Bamberger Kurzfilmtage 2021, erzählt von familiären Bindungen, persönlichem Glück und einem Aufeinanderzugehen und das alles im Gewand einer unterhaltsamen Komödie.
Sieben Fragen an Nina Hopf
Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin und Künstlerin Nina Hopf, welche an der Bauhaus Universität Weimar studiert, konnten wir mehr über ihren Anime-Doc „eadem cutis: dieselbe haut“, den verwendeten Animationen und wie die Zusammenarbeit mit ihrem Zwillingsbruder John für dieses Projekt lief.
„eadem cutis: dieselbe haut“ (2019)
Kurzfilm / Deutschland / Experimentalfilm / 2019
Filmkritik: In ihrem Animationsfilm „eadem cutis: dieselbe haut”, welcher als einer der Kurzfilme des Sofa-Screenings des 32. Filmfest Dresden 2020 gezeigt wurde, beschäftigt sich die Filmemacherin und Künstlerin Nina Hopf aus einem persönlichen Blickwinkel heraus mit dem Thema der körperlichen Identität.

