„Siebenschläfers sieben Betten“ von Susanna Isern (2020)

40 Seiten / ab 4 Jahren / Baeschlin Verlag / 14,90 €

Baeschlin Verlag

Buchkritik: Das entzückende Kinderbuch „Siebenschläfers sieben Betten“ (OT: „Las siete camas de Lirón“) von Susanna Isern erzählt in einem gelungenen Gewand von der Angst vorm Alleinsein und von der Kraft des Zusammenhalts.

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„Ich liebe Regentage“ von Olivia Huth (2018)

32 Seiten / ab 3 Jahren / Südpol Verlag / 13 €

© Südpol-Verlag

Buchkritik: Es bedarf einer Menge kindlicher Kreativität, um grauen Regentagen etwas Schönes abzugewinnen und so einen fantastischen Tag zu erschaffen. Genau darum geht es dem liebevoll gestaltete Kinderbuch „Ich liebe Regentage“ von Olivia Huth.

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„Walter kriegt Besuch“ von Paula Metcalf (2017)

40 Seiten / ab 3 Jahren / Magellan Verlag / 14 €

© Magellan Verlag

Buchkritik: Das Kinderbuch „Walter kriegt Besuch“ (OT: „The Perfect Guest“) der britischen Autorin Paula Metcalf erzählt humorvoll von Freundschaft, alltäglichem Chaos und wie wohltuend es sein kann, auch mal loszulassen.

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„Einstein – Die fantastische Reise einer Maus durch Raum und Zeit“ von Torben Kuhlmann (2020)

128 Seiten / ab 5 Jahren / NordSüd Verlag / 22 €

© Nord-Süd Verlag
© Torben Kuhlmann

Buchkritik: Der deutsche Autor und Illustrator Torben Kuhlmann begeistert seit dem Erscheinen seines ersten Kinderbuchs „Maulwurfstadt“ nicht nur die kleinen Leser, sondern auch die Erwachsenen gleich mit. Mit „Lindbergh – Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus“ startete er seine Reihe über Mäuse und führte sie mit „Armstrong – Die abenteuerliche Reise einer Maus zum Mond“, „Edison: Das Rätsel des verschollenen Mauseschatzes“ und nun mit „Einstein – Die fantastische Reise einer Maus durch Raum und Zeit“ fort.

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„Ich hasse Menschen. Eine Abschweifung“ von Julius Fischer (2018)

160 Seiten / Verlag Voland & Quist / 16 €

© Voland & Quist

Buchkritik: Der Autor, Liedermacher und Poetry-Slamer Julius Fischer versammelt in seinem Buch „Ich hasse Menschen. Eine Abschweifung“ Geschichten aus dem Alltag, die er wunderbar überspitzt wiedergibt und damit oft die Sache auf den Punkt trifft. 

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„Sophiechen und der Riese“ von Roald Dahl (1982)

208 Seiten / ab 10 Jahren / Rowohlt Taschenbuch Verlag / 16,99 €

Buchkritik: Das Kinderbuch „Sophiechen und der Riese“ (OT: „BFG“) von Roald Dahl gehört zum festen Kanon seiner bekannten Kinderbüchern und erfuhr 2016 eine Verfilmung aus der Hand Steven Spielbergs. Das verhältnismäßig seitenstarke Kinderbuch prägte maßgeblich den fantastischen Sprachkanon des Autors, welchen man nach dem Buch auch Gobblefunk benannt hat.

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„Der englische Patient“ von Michael Ondaatje (1992)

384 Seiten / dtv Verlagsgesellschaft / 10,90 €

Buchkritik: Im Jahr 1997 gewann „Der Englische Patient“ von Anthony Minghella den Oscar als ‚Bester Film‘. Der Film basiert auf den Roman „Der englische Patient“ (OT: „The English Patient“) des kanadischen Autors Michael Ondaatje. Er schuf ein Buch, das einem auf den ersten Blick unverfilmbar erscheint, denn es vermischt ohne klare Übergänge Erzähltes mit Erlebtem, Personen-Perspektiven und Zeitebenen. 

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„Die Traumnovelle“ von Arthur Schnitzler (1926)

ab 6 Jahren / S.-Fischer-Verlag / 96 Seiten

Buchkritik: Der österreichische Schriftsteller, Arzt und Dramatiker Arthur Schnitzler erzählt in seinen Werken oft von menschlichen Verfehlungen und beleuchtet psychologisch das Innenleben seiner ProtagonistInnen. Er gilt als der Vertreter der Wiener Moderne, da in seinen Werken auch stets die Hauptstadt und dessen typische Bewohner eine Rolle spielen. Auch in seiner Erzählung „Die Traumnovelle“, geschrieben 1926, spielen all diese Punkte eine wichtige Rolle und so entstand eine abgründige Geschichte über das Verlangen, welche von Stanley Kubrick in „Eyes Wide Shut“ (1999) verfilmt wurde.

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„Das NEIN-horn“ von Marc-Uwe Kling (2019)

48 Seiten / ab 3 Jahren / Carlsen Verlag / 13,00 € / Illustrationen von Astrid Henn

© Carlsen Verlag

Buchkritik: Der Bühnenkünstler und Autor Marc-Uwe Kling, der mit seinen „Känguru-Chroniken“ berühmt geworden ist (diese wurden sogar jetzt auch verfilmt: „Känguru Chroniken“ (2020)), erzählt in seinem vierten Kinderbuch „Das NEIN-horn“ eine erfrischende Geschichte von Widerborstigkeit, aber ohne anstrengenden moralischen Zeigefinger.

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