32 Seiten / ab 4 Jahren / Boje Verlag / 14,99 €
Buchkritik: Das Kinderbuch „Auflauf im Zoo“ (2015) des Autors und Illustrators James Krüss ist ein großes Lesevergnügen, denn es bietet auf seinen 32 Seiten tolle Reime und viel zu entdecken.
136 Seiten / ab 14 Jahren / Carlsen Comics / 20 €
Buchkritik: Die Graphic Novel „Radium Girls“ stammt aus der Hand der Autorin und Zeichnerin Cyrielle Evrard, abgekürzt Cy, die mit wenigen Farben und einem unverwechselbaren Stil die wahre Geschichte von jungen Frauen erzählt, die in den 1920er Jahren in Frankreich ein hartes Schicksal erlitten haben.
272 Seiten / diverse Verlage / OT: „The Catcher in the Rye“
Buchkritik: Der Roman „Der Fänger im Roggen“ (OT: „The Catcher in the Rye“) von J.D. Salinger aus dem Jahr 1951 ist wohl jedem ein Begriff. Sei es, weil es Schullektüre war, man den Aufruhr beim Erscheinen mitbekommen hat, seine Unverfilmtheit betrachtet oder man sich daran erinnert, dass der Mörder von John Lennon dieses Buch geliebt hat.
160 Seiten / ab 16 Jahren / Fantagraphics / 14,99 €
Buchkritik: Das Comic „I Am Not Okay with This“ ist ein dünnes Büchlein und erzählt eine Coming-of-Age-Geschichte einer jungen Frau, die sich gleichzeitig mit übernatürlichen Fähigkeiten rumschlagen muss. Es stammt aus der Hand des amerikanischen Autors Charles Forsman. Es wurde bereits von Netflix mit Sophie Ellis („Es“ (2017)) in der Hauptrolle als Serie verfilmt.
416 Seiten / ab 12 Jahren / Anaconda Verlag / 4,95 € / Übersetzung von ?
Buchkritik: Von dem Roman „Oliver Twist“, geschrieben 1838 von dem britischen Schriftsteller Charles Dickens, hat jeder bestimmt schon mal gehört, aber nur wenige haben ihn auch gelesen, denn er ist nicht besonders gut gealtert, wurde aber nichtsdestotrotz sehr häufig für Bühnen, das Fernsehen und das Kino adaptiert.
272 Seiten / ab – Jahren / Diaphanes Verlag / 8 €
Buchkritik: Der dystopische Roman „High-Rise“, der 2015 von Ben Wheatley mit Tom Hiddleston in der Hauptrolle verfilmt wurde, ist ein Werk des britischen Schriftsteller James Graham Ballard, das bereits 1975 erschien. Er erzählt darin mit äußerst sachlichen Schilderungen von dem Verfall einer Gesellschaft im Kleinen.
64 Seiten / ab 4 Jahren / Thienemann-Esslinger Verlag / 15 €
Buchkritik: Der deutsche Autor und Künstler Sebastian Meschenmoser, der uns Bücher wie „Mopsmanns magische Wunderwolle“ (2011) oder „Rotkäppchen hat keine Lust“ (2016) geschenkt hat, hat bereits mit „Herr Eichhorn und der Mond“ (2006) seine Kinderbuchreihe über eine Gruppe Waldbewohner begonnen. Jetzt folgt mit „Herr Eichhorn und die unvergessliche Nuss“ (2021) der mittlerweile sechste Teil der Reihe und wagt hier einmal einen kleinen Schritt ins Mystische. Weiterlesen