„Radium Girls“ von Cy (2021)

136 Seiten / ab 14 Jahren / Carlsen Comics / 20 €

Buchkritik: Die Graphic Novel „Radium Girls“ stammt aus der Hand der Autorin und Zeichnerin Cyrielle Evrard, abgekürzt Cy, die mit wenigen Farben und einem unverwechselbaren Stil die wahre Geschichte von jungen Frauen erzählt, die in den 1920er Jahren in Frankreich ein hartes Schicksal erlitten haben.

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„Die Papagei-Ei-Rettung“ von Sandra Grimm (2022)

40 Seiten / ab 3 Jahren / Mixtvision Mediengesellschaft mbH / 16 €

Buchkritik: Das Kinderbuch „Die Papagei-Ei-Rettung“ von Sandra Grimm stellt keine bekannten Haustiere, wie es oft bei Bilderbüchern der Fall ist, sondern ungewöhnliche Tiere wie das Wasserschwein in den Mittelpunkt ihrer Geschichte.

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„Der Fänger im Roggen“ von Jerome D. Salinger (1951)

272 Seiten / diverse Verlage / OT: „The Catcher in the Rye“

Buchkritik: Der Roman „Der Fänger im Roggen“ (OT: „The Catcher in the Rye“) von J.D. Salinger aus dem Jahr 1951 ist wohl jedem ein Begriff. Sei es, weil es Schullektüre war, man den Aufruhr beim Erscheinen mitbekommen hat, seine Unverfilmtheit betrachtet oder man sich daran erinnert, dass der Mörder von John Lennon dieses Buch geliebt hat.

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„I Am Not Okay with This“ von Charles Forsman (2017)

160 Seiten / ab 16 Jahren / Fantagraphics / 14,99 €

Buchkritik: Das Comic „I Am Not Okay with This“ ist ein dünnes Büchlein und erzählt eine Coming-of-Age-Geschichte einer jungen Frau, die sich gleichzeitig mit übernatürlichen Fähigkeiten rumschlagen muss. Es stammt aus der Hand des amerikanischen Autors Charles Forsman. Es  wurde bereits von Netflix mit Sophie Ellis („Es“ (2017)) in der Hauptrolle als Serie verfilmt.

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„Oliver Twist“ von Charles Dickens (1838)

416 Seiten / ab 12 Jahren / Anaconda Verlag / 4,95 € / Übersetzung von ?

Buchkritik: Von dem Roman „Oliver Twist“, geschrieben 1838 von dem britischen Schriftsteller Charles Dickens, hat jeder bestimmt schon mal gehört, aber nur wenige haben ihn auch gelesen, denn er ist nicht besonders gut gealtert, wurde aber nichtsdestotrotz sehr häufig für Bühnen, das Fernsehen und das Kino adaptiert.

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„High-Rise“ von James Graham Ballard (1975)

272 Seiten / ab – Jahren / Diaphanes Verlag / 8 €

Buchkritik: Der dystopische Roman „High-Rise“, der 2015 von Ben Wheatley mit Tom Hiddleston in der Hauptrolle verfilmt wurde, ist ein Werk des britischen Schriftsteller James Graham Ballard, das bereits 1975 erschien. Er erzählt darin mit äußerst sachlichen Schilderungen von dem Verfall einer Gesellschaft im Kleinen.

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„Herr Eichhorn und die unvergessliche Nuss“ von Sebastian Meschenmoser (2021)

64 Seiten / ab 4 Jahren / Thienemann-Esslinger Verlag / 15 €

Thienemann-Esslinger Verlag

Buchkritik: Der deutsche Autor und Künstler Sebastian Meschenmoser, der uns Bücher wie „Mopsmanns magische Wunderwolle“ (2011) oder „Rotkäppchen hat keine Lust“ (2016) geschenkt hat, hat bereits mit „Herr Eichhorn und der Mond“ (2006) seine Kinderbuchreihe über eine Gruppe Waldbewohner begonnen. Jetzt folgt mit „Herr Eichhorn und die unvergessliche Nuss“ (2021) der mittlerweile sechste Teil der Reihe und wagt hier einmal einen kleinen Schritt ins Mystische. Weiterlesen