Filmkritik: Der deutsche Film „The Ordinaries“ (Deutschland, 2022) ist der Abschlussfilm und der erste abendfüllende Spielfilm der Regisseurin Sophie Linnenbaum. Darin erzählt sie mit einem gesellschaftskritischen Blick von einer Welt, die wie ein Film aufgebaut ist.
Gesellschaft
Sechs Fragen an Lucija Mrzljak und Morten Tšinakov
Interview: Im Gespräch mit den beiden estnischen und kroatischen Regisseur:innen Lucija Mrzljak und Morten Tšinakov konnten wir mehr über ihren Animations-Kurzfilm „Eeva“, der seine im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 73. Berlinale 2023 seine Internationale Premiere feierte, erfahren, wie es zu ihrer Zusammenarbeit kam und wie ein Traum am Beginn des Projekts stand.
„Eeva“ (2022)
Kurzfilm / Estland, Kroatien / Animation / 2022
Filmkritik: Der estnische Animations-Kurzfilm „Eeva“ von Lucija Mrzljak und Morten Tšinakov, der seine Internationale Premiere im Programm ‚Berlinale Shorts‘ auf der 73. Berlinale 2023 feierte, ist eine Geschichte über Trauer, aber auch ein bissiger Kommentar auf gesellschaftliche Strukturen.
„Dog Apartment“ (2022)
Kurzfilm / Estland / Animation / 2022
Filmkritik: Der estnische Stopmotionfilm „Dog Apartment“ (OT: „Koerkorter“) von Priit Tender, gesehen auf dem 65. DOK Leipzig 2022, ist ein surreale Geschichte voller Interpretationsebenen und Freude an dem Ungewöhnlichen.
„À la fin…“ (2020)
„Vote!“ (2022)
Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2022
Filmkritik: Die österreichische Regisseurin Lisa Hasenhütl, welche mit „Magda fährt Motorrad“ stark dem realitätsnahen Kino zugeneigt war, wechselt nun in ihrem Kurzfilm „Vote!“, der auf dem 43. Filmfestival Max Ophüls Preis 2022 seine Premiere feierte, das Genre.
„Pink Mao“ (2021)
Kurzfilm / Deutschland, China / Dokumentation / 2021
Filmkritik: Der Essay-Kurzfilm „Pink Mao“ von Tang Han, der auf dem 64. DOK Leipzig mit der Silbernen Taube im Deutschen Wettbewerb kurzer Dokumentar- und Animationsfilm ausgezeichnet wurde, ist ein intensive Betrachtung über eine Banknote, die chinesische Staatsform und sowie die eingesetzte Farb- und Symbolpolitik.
Sieben Fragen an Adam Martinec
Interview: Im Gespräch mit dem tschechischen Regisseurs Adam Martinec konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Anatomie eines tschechischen Nachmittags“ (OT: „Anatomie ceského odpoledne“), der im Kurzfilmprogramm des 31. Filmfestivals Cottbus lief, erfahren, wie eine wahre Geschichte ihn inspirierte, er aber lieber vom Menschlichen per se erzählen will und in welchem Rahmen er den Film umsetzen konnte.
„Anatomie eines tschechischen Nachmittags“ (2020)
Kurzfilm / Tschechische Republik / Fiktion / 2020
Filmkritik: Der Kurzfilm „Anatomie eines tschechischen Nachmittags“ (OT: „Anatomie ceského odpoledne“) von Adam Martinec, der auf dem 31. Filmfestival Cottbus im ‚Wettbewerb Kurzfilm‘ lief, erzählt eine in ihrem Kern tragische Geschichte, beleuchtet dabei aber mit viel Gespür für die unterschiedlichen Menschen die tschechische Gesellschaft.
Zehn Fragen an Dawid Nickel
Interview: Im Gespräch mit dem polnischen Regisseur Dawid Nickel konnten wir mehr über seinen Spielfilm „Love Tasting“ (OT: „Ostatni komers“), der auf dem 31. Filmfestival Cottbus im Programm ‚U18 Wettbewerb Jugendfilm‘ lief, erfahren, wie die Geschichten aus verschiedenen Quellen zusammen kamen, warum er sich für die episodenhafte Erzählstruktur entschied und wie das Leben und Instagram die Bilder beeinflussten.


