Interview: Im Gespräch mit der kolumbianischen Regisseurin María Cristina Pérez konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Once in a Body“ (OT: „Una vez en un cuerpo“) erfahren, der auf dem 68. DOK Leipzig 2025 mit dem ‚mephisto 97.6 Preis‘ ausgezeichnet wurde, welche Erfahrungen und Botschaften in dem Film stecken und ob sie die Möglichkeit in Betracht zieht, dass der Film auch didaktisch eingesetzt werden kann.
DOK Leipzig
„Once in a Body“ (2025)
Filmkritik: Der kolumbianische Kurzfilm „Once in a Body“ (OT: „Una vez en un cuerpo“) von María Cristina Pérez, der seine Deutsche Premiere auf dem 68. DOK Leipzig 2025 feierte und mit dem ‚mephisto 97.6 Preis‘ ausgezeichnet wurde, ist ein berührender Animationsfilm über das eigene Körperbild.
Sieben Fragen an Luma Flôres
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nterview: Im Gespräch mit der brasilianischen Filmemacherin und Künstlerin Luma Flôres konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „How a River is Born“ (OT: „Como nasce um rio“) erfahren, der auf dem 68. DOK Leipzig 2025 seine Deutsche Premiere feierte, was sie dazu inspirierte und warum es wichtig ist, solche Geschichten zu erzählen. Auch erzählt sie mehr über die Animationen, den Stil und die eingesetzte Musik.
„How a River Is Born“ (2025)
68. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm 2025
27. Oktober bis 02. November 2025 / Cinestar, Passage Kinos, Schauburg, Cinémathèque Leipzig, UT Connewitz, Kinobar Prager Frühling und Schaubühne Lindenfels
Festivalbericht: In der letzten Oktoberwoche fand bereits zum 68. Mal das Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm, kurz DOK Leipzig, statt. Zum letzten Mal unter der Leitung von Christoph Terhechte, der im Corona-Jahr 2020 die Festivalleitung übernommen hatte, wurden zwar an weniger Spielstätten, aber mit der gleichen Programm- und Reihenvielfalt 252 Lang- und Kurzfilme gezeigt. Eröffnet wurde das Festival mit „Writing Life: Annie Ernaux Through the Eyes of High School Students“ von Claire Simon, welcher sich darin der Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Ernaux über die Sichtweisen von Jugendlichen annähert.
Neun Fragen an Remo Rauscher
Interview: Im Gespräch mit dem österreichischen Filmemacher Remo Rauscher konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Lina“ erfahren, der auf dem 68. DOK Leipzig 2025 seine Deutsche Premiere feierte, wie er zu der Thematik Sternenkinder kam, wie er seine Gesprächspartner:innen fand und wie man für so ein Thema die richtigen, animierten Visualisierungen findet.
„Lina“ (2025)
Acht Fragen an Jocelyn Charles
Interview: Im Gespräch mit dem französischen Regisseur und Animationskünstler Jocelyn Charles konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „God is Shy“ (OT: „Dieu est timide“) erfahren, der auf dem 68. DOK Leipzig 2025 seine Deutsche Premiere feierte und auf dem 41. interfilm Berlin 2025 als Bester Animationsfilm ausgezeichnet wurde. Er erzählt uns, warum sie gesättigte Farben und das Horror-Genre schätzt und welche Filmemacher seinen Stil beeinflusst haben.
„God Is Shy“ (2025)
Filmkritik: Der französische Animationsfilm „God is Shy“ von Jocelyn Charles, der auf dem 68. DOK Leipzig 2025 seine Deutsche Premiere feierte und auf dem 41. Interfilm Berlin 2025 als Bester Animationsfilm ausgezeichnet wurde, ist eine Horror-Short, der wunderbar mit den Erwartungen des Publikums spielt.
„Spielerinnen“ (2024)
Filmkritik: Vor beinahe 30 Jahren begann die Dokumentarfilmerin Aysun Bademsoy in dem Kurzfilm „Mädchen am Ball“ (1995) die Spielerinnen eines Berliner Mädchen-Fußball-Club filmisch zu porträtieren. Auf dem 67. DOK Leipzig 2024 feierte der vierte Film, der sich den Porträtierten widmet, seine Weltpremiere und kommt nun in die Kinos: „Spielerinnen“ (ET: „Game Changers“, Deutschland, 2024).

