„White Angel – Das Ende von Marinka“ (2023)

Filmkritik: Der Eröffnungsfilm des 66. DOK Leipzig 2023, der auch kurze Zeit später in den deutschen Kinos startete, war die Dokumentation „White Angel – Das Ende von Marinka“ von Arndt Ginzel (Deutschland, 2023), der die letzten Tage der ukrainischen Stadt Marinka, welche nun zerstört und unbewohnt ist, an der Frontlinie dokumentiert.

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„Die Sirene“ (2023)

Filmkritik: Der Animationsfilm „Die Sirene“ (OT: „La Sirène“, Frankreich/Luxemburg/Deutschland/Belgien) von Sepideh Farsi, der auf der Berlinale die Sektion ‚Panorama‘ feierlich eröffnete, erzählt von historischen Ereignissen, die Iran im Jahre 1980 erschütterten und ist gleichzeitig sehr aktuell.

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„Border Conversations“ (2022)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2022

Filmkritik: Der deutsche Regisseur Jonathan Brunner berichtet in seiner 30-minütigen Dokumentation „Border Conversations“, die auf dem 65. DOK Leipzig 2022 die Silberne Taube im ‚Deutschen Wettbewerb Kurzfilm‘ gewann, von den Ereignissen im November 2021 an der Grenze zwischen Belarus und Polen und von Aktivistinnen, die Tag und Nacht unterwegs sind, um zu helfen. 

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„Biegen und Brechen“ (2022)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2022

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Biegen und Brechen“ von Falk Schuster und Mike Plitt, der auf dem 65. DOK Leipzig 2022 seine Weltpremiere feierte, erzählt im Gewand eines Animadok wie schon in „Die Weite suchen“ (2015) und „Hotel Astoria“ (2020) eine Geschichte aus der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik.

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„Mo“ (Staffel 1, 2022)

Serienkritik: „Mo“ ist eine acht Folgen umfassende Serie aus Amerika, welche die Geschichte der langjährigen Immigration in den USA aus der Sicht der Einwander:innen erzählt, dabei zeigt, wie groß und differenziert das Thema ist und stets humorvolle Momente mit ernsten Situationen verbindet.

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„Belfast“ (2022)

Filmkritik: Der in schwarz-weiß gedrehte Spielfilm „Belfast“ (OT: „Belfast“, UK, 2022) ist der mittlerweile 18. Film des Regisseurs und Schauspielers Kenneth Branagh, den man vor allem durch seine Neuinszenierungen der ‚Agatha Christie‘-Stoffe als Regisseur kennt. Dieser Film ist nun der persönlichste Stoff aus seinem Repertoire und überzeugt als semi-autobiographische Geschichte aus der Zeit der Unruhen in Nordirland.

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Sieben Fragen an Malaz Usta

Interview: Im Gespräch mit dem aus Syrien stammenden Filmemacher Malaz Usta konnten wir mehr über seinen autobiographischen Dokumentarfilm „A Year in Exile“ (OT: „Sürgünde Bir Yil“) erfahren, der auf dem 31. Filmfestival Cottbus im Programm ‚Close Up TR‘ lief, wie er sein Gefühl des Fremdseins visuell aufbereitet hat und wie sich nicht nur andere Zugereiste mit dem Film identifizieren können.

The original english language interview is also available.

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