Filmkritik: Der Eröffnungsfilm des 66. DOK Leipzig 2023, der auch kurze Zeit später in den deutschen Kinos startete, war die Dokumentation „White Angel – Das Ende von Marinka“ von Arndt Ginzel (Deutschland, 2023), der die letzten Tage der ukrainischen Stadt Marinka, welche nun zerstört und unbewohnt ist, an der Frontlinie dokumentiert.
Flucht
„Die Sirene“ (2023)
„Border Conversations“ (2022)
Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2022
Filmkritik: Der deutsche Regisseur Jonathan Brunner berichtet in seiner 30-minütigen Dokumentation „Border Conversations“, die auf dem 65. DOK Leipzig 2022 die Silberne Taube im ‚Deutschen Wettbewerb Kurzfilm‘ gewann, von den Ereignissen im November 2021 an der Grenze zwischen Belarus und Polen und von Aktivistinnen, die Tag und Nacht unterwegs sind, um zu helfen.
„Biegen und Brechen“ (2022)
Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2022
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Biegen und Brechen“ von Falk Schuster und Mike Plitt, der auf dem 65. DOK Leipzig 2022 seine Weltpremiere feierte, erzählt im Gewand eines Animadok wie schon in „Die Weite suchen“ (2015) und „Hotel Astoria“ (2020) eine Geschichte aus der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik.
„Mo“ (Staffel 1, 2022)
„Born in Damaskus“ (2021)
„Flee“ (2021)
Filmkritik: Der animierte Dokumentarfilm „Flee“, der seine Deutschlandpremiere auf dem 63. DOK Leipzig feierte und bei den Oscars 2022 in drei Kategorien nominiert war, ist das Portrait eines jungen Mannes, der jahrelang auf der Flucht war.
„Belfast“ (2022)
Filmkritik: Der in schwarz-weiß gedrehte Spielfilm „Belfast“ (OT: „Belfast“, UK, 2022) ist der mittlerweile 18. Film des Regisseurs und Schauspielers Kenneth Branagh, den man vor allem durch seine Neuinszenierungen der ‚Agatha Christie‘-Stoffe als Regisseur kennt. Dieser Film ist nun der persönlichste Stoff aus seinem Repertoire und überzeugt als semi-autobiographische Geschichte aus der Zeit der Unruhen in Nordirland.
Sieben Fragen an Malaz Usta
Interview: Im Gespräch mit dem aus Syrien stammenden Filmemacher Malaz Usta konnten wir mehr über seinen autobiographischen Dokumentarfilm „A Year in Exile“ (OT: „Sürgünde Bir Yil“) erfahren, der auf dem 31. Filmfestival Cottbus im Programm ‚Close Up TR‘ lief, wie er sein Gefühl des Fremdseins visuell aufbereitet hat und wie sich nicht nur andere Zugereiste mit dem Film identifizieren können.
„Seepferdchen“ (2020)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020
Filmkritik: In ihrer Dokumentation „Seepferdchen“, die auf dem 63. DOK Leipzig 2020 im Kids-Programm lief, erzählt die Regisseurin Nele Dehnenkamp die Geschichte eines Traumas. Weiterlesen



